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25.05.2018

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Aufforderungen für Registereinträge sorgfältig prüfen!

Dubiose Anbieter mit "perfiden Methoden"

(09.02.2018) Vor einer Betrugsmasche, bei der insbesondere Existenzgründer für vermeintliche Handelsregistereinträge zur Kasse gebeten werden, warnt Doris Möller, Rechtsexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

RA Doris Möller

Angehende Unternehmer erhalten oftmals Post von Absendern wie etwa einem "HDR Handelsdatenregister", "Handel- und Gewerberegister" oder auch von "Handelsregisterbekanntmachungen".

Gegen Beträge, die meist zwischen 500 und gut 900 Euro liegen, bieten diese "entweder keine Gegenleistung oder die Aufnahme in ein nutzloses Pseudo-Handelsregister", sagte Möller der "Wirtschaftswoche".

Meist sind die Formulare überzeugend gestaltet; und in manchen Schreiben ist von angeblichen "weiteren Kosten" die Rede, die eine nachträgliche Registrierung mit sich bringe. "Die Methoden sind perfide", berichtete die DIHK-Rechtsexpertin.

Und wer gezahlt hat, hat kaum Chancen, sein Geld zurückzuerhalten. "Viele Register verschwinden  genauso schnell wieder, wie sie aufgetaucht sind", so Möller. Die Konten, deren Spuren oftmals ins Ausland führten, würden oft aufgelöst, bevor die Drahtzieher gefasst werden könnten.