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Versicherungsvertrieb

Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Oktober 2017 den Referentenentwurf einer Verordnung zur Umsetzung der EU-Richtlinie zum Versicherungsvertrieb (Insurance Distribution Directive, IDD) in nationales Recht vorgelegt. In seiner Stellungnahme vom 24. November setzt sich der DIHK mit dem Entwurf auseinander.

Vor dem Hintergrund, dass dem nationalen Verordnungsgeber aufgrund europäischer Vorgaben nur begrenzter Handlungsspielraum bleibe, sei der deutsche Ansatz zur Umsetzung der IDD "pragmatisch", lobt der DIHK in seinem Papier.

Insbesondere sei zu begrüßen, dass der Verordnungsentwurf es Gewerbetreibenden im Wesentlichen freistelle, wie sie sich weiterbildeten. Allerdings gehe der Entwurf mit Blick auf die Anforderungen an die Weiterbildungsmaßnahmen teilweise über die Vorgaben der IDD hinaus.

Berufszugangsschranken, wie sie mit der geplanten Regelung teils verschärft würden, stehe er grundsätzlich kritisch gegenüber, betont der DIHK in seiner Stellungnahme. Gerade viele kleine und mittlere Unternehmen sähen sich durch die zunehmenden Informations- und Dokumentationspflichten immer höheren Anforderungen und Belastungen ausgesetzt, kritisiert er.

Sie finden das komplette Papier mit einer detaillierten Bewertung der Verordnungsinhalte hier zum Download:

DIHK-Stellungnahme vom 24. November 2017 zum Verordnungsentwurf IDD (PDF, 159.6 kB)