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Finanzanlagenvermittler nach GewO

Vermittler von Finanzanlagen unterliegen durch das "Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts" seit 2013 neuen Regeln.

Seit dem 1. Januar 2013 benötigen Finanzanlagenvermittler eine gewerberechtliche Erlaubnis für die Beratung zu beziehungsweise die Vermittlung von Finanzanlagen nach § 34f der Gewerbeordnung (GewO). Zudem besteht eine Pflicht zur Eintragung in das Vermittlerregister für Finanzanlagenvermittler nach § 11a GewO unverzüglich nach Tätigkeitsaufnahme.

Erlaubniserteilung

Anders als im Recht der Versicherungsvermittler hat der Bundesgesetzgeber für Finanzanlagenvermittler keine Regelung über die Zuständigkeit für die Erlaubniserteilung nach § 34f GewO getroffen, sondern die Entscheidung dem Landesgesetzgeber überlassen. Welche Behörden von den Ländern als für die Erlaubniserteilung zuständig erklärt wurden, können Sie folgender Liste entnehmen:

Für die Erlaubniserteilung zuständige Behörden (PDF, 51.2 kB)

Prüfungsstandards

Im März 2014 hat das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) Standards für die Prüfung von Finanzanlagenvermittlern entworfen. Der DIHK bewertet ein einheitliches Vorgehen bei der Prüfung grundsätzlich positiv. Hinsichtlich des Prüfungsumfangs sowie des vorgeschlagenen Inhalts regte er in seiner Stellungnahme von August 2014 jedoch Konkretisierungen beziehungsweise Änderungen an:

DIHK-Stellungnahme zum Entwurf eines IDW-Prüfungsstandards (PDF, 172.5 kB)