Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

  • Schrift:
  • A
  • A
  • A
Sektionen
  • THEMENFELDER
  • BRANCHEN
  • PRESSE
  • WIR ÜBER UNS
  • DIHK IN BRÜSSEL
  • PUBLIKATIONEN
  • IHKTRANSPARENT
  • ENGLISH
  • IHK-FINDER
Hauptrubriklogo
Artikelaktionen

E-Vergabe

Die Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien in nationales Recht nimmt Gestalt an – und das ist gut so, denn bis zum 18. Oktober 2018 müssen alle Vergabestellen elektronisch arbeiten. Bis dahin gilt es, die rechtlichen, insbesondere aber auch die technischen Rahmenbedingungen für eine durchweg elektronische öffentliche Auftragsvergabe zu schaffen.

"E-Vergabe" ist mehr als die Digitalisierung des Beschaffungsprozesses. Gefordert ist eine umfassende elektronische Lösung von der Bedarfsplanung bis zur Abwicklung der Finanzen. Ihr müssen organisatorische und technische Planungen unter frühzeitiger Einbindung der Unternehmen vorausgehen.

Fragen der elektronischen Identifizierung müssen von den Vergabestellen rechtzeitig geklärt werden. Bei der Nutzung der E-Vergabe sollte der Blick auf die Abwicklung aller öffentlichen Aufträge gerichtet sein, unabhängig von ihrem Wert. Dabei gilt es, die Ergebnisse des X-Vergabe-Projekts umzusetzen. E-Vergabe muss zur Qualitätsverbesserung der Beschaffungen genutzt werden.

Cover "E-Vergabe – geht's jetzt los?"

Best-Practice-Beispiele aus der Region Rhein-Neckar, aus Hannover, Osterholz, Cottbus und Dresden präsentierten der DIHK und Kooperationspartner am 25. November 2015 bei der Veranstaltung "E-Vergabe – geht's jetzt los?" in Berlin. Die Vortragsunterlagen finden Sie hier.

Ein Video von Ende November 2015 beleuchtet das Thema aus Sicht der Auftragnehmer, der Auftraggeber und des DIHK: