Skip to content. | Skip to navigation

  • Font size
  • A
  • A
  • A
Sektionen
  • THEMENFELDER
  • BRANCHEN
  • PRESSE
  • WIR ÜBER UNS
  • DIHK IN BRÜSSEL
  • PUBLIKATIONEN
  • IHKTRANSPARENT
  • ENGLISH
  • IHK-FINDER
Hauptrubriklogo

Artikelaktionen

Keep it simple! Theorie und Praxis im Bürokratieabbau

Wo stehen Bund und Länder beim Bürokratieabbau? Eine spannende Diskussion mit den Normenkontrollräten und Vertretern der Regierungsfraktionen organisierte der DIHK am 10. April 2018 in Berlin.

Cover "Keep it simple – Theorie und Praxis im Bürokratieabbau"

Der Koalitionsvertrag enthält vielversprechende Vorhaben zum Bürokratieabbau: Ein Digitalisierungspakt ist ebenso vorgesehen wie die Vereinfachung von Antrags-, Genehmigungs- und Besteuerungsverfahren.

Wie der Status quo aussieht und welche Mittel und Wege beim Abbau unnötiger Regulierungen wirklich Erfolg versprechen, war Thema der Veranstaltung "Keep it simple! Theorie und Praxis im Bürokratieabbau".

Die Kontrolleure und Ratgeber im Bürokratieabbau – die Normenkontrollräte – debattierten mit Bundestagsmitgliedern, wie Regulierung "weniger, einfacher und effizienter" werden kann.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben wies bei der Veranstaltung darauf hin, dass sich die Bundesregierung beim Bürokratieabbau einiges vorgenommen habe. Die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen müssten nun auch schnell umgesetzt werden, mahnte er.

Keynote-Sprecherin Gisela Meister-Scheufelen, Vorsitzende des Normenkontrollrats Baden-Württemberg, forderte eine Bürokratiebremse für einzelne Branchen, in denen die Bürokratiebelastung überhandnehme:
Vortrag Meister-Scheufelen (PDF, 146.2 kB)

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren sich einig, dass Bürokratieabbau mehr politisches Engagement brauche und beim E-Government verstärkt gemeinsames Handeln nötig sei.