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22.02.2018

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Für 2018 erwartet der DIHK 600.000 zusätzliche Stellen

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Zeichen in der Industrie weiter auf Aufschwung

Krietenbrink: Sorgen um Nachfrage sind gering

(08.01.2018) Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie sind laut Bundeswirtschaftsministerium "in der Tendenz kräftig aufwärtsgerichtet". Sophia Krietenbrink, Konjunkturexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bewertet die Lage ähnlich.

Sophia Krietenbrink

Zwar verringerte sich das Ordervolumen im Verarbeitenden Gewerbe im November 2017 gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent, im Zwei- beziehungsweise Dreimonatsdurchschnitt ergibt sich jedoch ein Plus von 1,2 beziehungsweise 4,2 Prozent.

"Für das Jahr 2018 zeichnet sich eine Fortsetzung des Aufschwungs in der Industrie ab", sagte Krietenbrink dazu der Nachrichtenagentur Reuters. "Die Auftragslage ist weiterhin gut." Zwar seien im November nicht mehr ganz so viele Bestellungen eingesammelt worden wie zuletzt, "ausgehend vom Rekordstand ist der leichte Rückgang aber zu verkraften".

Darüber hinaus seien die Sorgen um die Nachfrage aus dem In- und Ausland so gering wie zuletzt vor sechs Jahren, betonte sie unter Verweis auf die jüngste DIHK-Konjunkturumfrage.

"Die Unternehmen profitieren insbesondere von der fortgesetzten wirtschaftlichen Erholung in der Eurozone", so die DIHK-Konjunkturexpertin. "Flaschenhals bei der Abarbeitung der Aufträge ist zunehmend der Fachkräftemangel, in dem mehr als jedes zweite Unternehmen in der Industrie ein Risiko für seine Geschäftsentwicklung sieht."