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1956 – 2011

1956.jpgGetreu seiner Tradition forcierte der DIHT in den folgenden Jahrzehnten den weltweit freien Handel. In der Wiederaufbauzeit kam ihm eine entscheidende Bedeutung bei der Neugestaltung der außenwirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands zu. Dafür standen die bekannten Unternehmer, die sich ehrenamtlich an der Spitze engagierten. Prägend für die Internationalität war vor allem Otto Wolff von Amerongen, 1969 bis 1988 Präsident des DIHT.

Nach der Wiedervereinigung übernahm der DIHT erneut eine "Wiederaufbaurolle" bei der Neuerrichtung der IHKs in den neuen Ländern. Im Zuge der Entscheidung für Berlin als deutscher Parlaments- und Regierungssitz wechselte der DIHT 1999 nach Berlin.

Zwei Jahre später wurde der Name in "Deutscher Industrie- und Handelskammertag" (DIHK) umgewandelt – um nach außen noch stärker seine Nähe zu den IHKs zu dokumentieren. Auch im 150ten Jahr seines Bestehens stellt sich der Dachverband der deutschen Industrie- und Handelskammern den wechselnden Aufgaben der Wirtschaftspolitik und vertritt die deutsche Wirtschaft im In- und Ausland.

In gelebter Tradition bleibt der DIHK Garant für die Soziale Marktwirtschaft, an deren Erfolg er maßgeblichen Anteil hat.