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Aufbauhilfe Ost

aufbau-ost.jpg1992 verabschiedete die DIHT-Vollversammlung in Dresden das Programm "Aufbau Ost gemeinsam gestalten". In diesem wurden Investitionen in die marode ostdeutsche Wirtschaft gefordert sowie der Abbau von Investitionshemmnissen.

Zwar hatte die zusätzliche Nachfrage aus den neuen Bundesländern in der westdeutschen Wirtschaft einen kurzfristigen Aufschwung ausgelöst, aber dieser Boom schlug bald in eine Rezession um.

Schwerwiegend waren die Probleme bei der Umstellung der ostdeutschen Wirtschaft, die vorwiegend aus Staatsbetrieben bestanden hatte, in das System der Marktwirtschaft. Sinkende Industrieproduktion, weggebrochener Osthandel und hohe Arbeitslosigkeit drückten die wirtschaftliche Entwicklung.

Daher war für den DIHT die kurzzeitige Erhöhung von Staatsausgaben ein zu verantwortendes Mittel. An dem folgenden Aufschwung, der 1994 einsetzte, war dann auch die ostdeutsche Wirtschaft beteiligt.