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Entspannungspolitik

entspannungspolitik.jpgDer DIHT wahrte in den 1970er-Jahren im Sinne der exportorientierten deutschen Wirtschaft seine Haltung zur Liberalisierung des Welthandels. Daher war es nur folgerichtig, dass führende DIHT-Vertreter auch im Osthandel ein Betätigungsfeld sahen.

Die sozialliberale Koalition unter Bundeskanzler Willy Brandt setzte die Politik der Westintegration Adenauers fort, erweiterte diese aber Richtung Osten. Neben der Annäherung an Polen kam es zu einer Reihe von deutsch-deutschen Verträgen, von denen auch die bundesdeutsche Wirtschaft profitierte. In den Jahren 1974 und 1975 konnte sie hohe Zuwachsraten im Osthandel verzeichnen.

Auch die Politik erkannte die Bedeutung der wirtschaftlichen Unterstützung, weil Produkte und Technologie den Weg zur Verständigung ebneten.

DIHT-Präsident Otto Wolff von Amerongen wies auf den großen Anteil der Wirtschaft an der internationalen Entspannung hin. Der ständige Kontakt der Wirtschaft habe die politische Annäherung erleichtert, betonte er in einem Vortrag vor der amerikanischen Chamber of Commerce.