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Einführung des Euro

euro.jpgDer DIHT hieß die Einführung der gemeinsamen Währung gut. Die Industrie- und Handelskammern wollten die Unternehmen über die Vorteile aufklären. Bereits bei der Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht 1992 mahnte DIHT-Präsident Hans-Peter Stihl an, dass die vorgesehene europäische Währung so stabil wie die Deutsche Mark sein müsse.

Der Maastrichter Vertrag sah strikte Stabilitätskriterien für die Staaten vor, die sich an der Gemeinschaftswährung beteiligen wollten. Diese müssten, so forderte Stihls Nachfolger Ludwig Georg Braun kurz vor der Einführung des Euro, zwingend eingehalten werden.

Am 1. Januar 2002 wurde der "Euro" als Gemeinschaftswährung zunächst in elf Mitgliedsländern eingeführt, der Kreis hat sich bis 2011 um sechs Länder erweitert. Allen Mahnungen zum Trotz wurden die Stabilitätskriterien sowie die Grenzen bei der jährlichen Neuverschuldung, der Gesamtverschuldung und der Inflationsrate nicht eingehalten.

In der Finanzmarktkrise im Frühjahr 2010 erschütterte die Schuldenkrise Griechenlands die gemeinsame Währungsunion. Andere -Länder schwankten ebenfalls. Als Antwort legten die europäischen Staaten ein Rettungsprogramm auf.