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Jugendarbeitslosigkeit

jugendarbeitslosigkeit.jpgDas ab Mitte der 1970er-Jahre zu verzeichnende rückläufige Lehrstellenangebot und die steigende Jugendarbeitslosigkeit waren nach Meinung des DIHT nicht allein auf strukturelle Veränderungen der Wirtschaft zurückzuführen, sondern ebenso ein Ergebnis der Bildungspolitik der sozial-liberalen Regierung.

Diese strebte einen wesentlich stärkeren staatlichen Einfluss auf das duale Ausbildungssystem an und wollte den Defiziten in vielen Ausbildungsberufen durch ein staatliches, überbetriebliches Ausbildungsangebot begegnen.

Das Angebot der IHK-Organisation zur Zusammenarbeit bei der qualitativen Weiterentwicklung und Umgestaltung der Ausbildungsinhalte wurde zunächst abgelehnt. Auch den Hinweis, dass der Engpass sich von den geburtenstarken Jahrgängen herleite und daher nicht durch neue Gesetze geregelt werden könne, wollte die Politik nicht akzeptieren.

Die stetig wachsende Zahl von Jugendlichen, die aufgrund ihrer schulischen Leistungen keine Lehrstellen fanden, war nach Meinung des DIHT eine Folge der nicht hinreichenden schulischen Angebote und Förderungen von Bund und Ländern im Hauptschulbereich.