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Währungsreform und Soziale Marktwirtschaft

waehrungsreform-soziale-marktwirtschaft.jpgNach dem Krieg galt es die Probleme des Alltags zu meistern. Schon früh wurden IHKs wiedergegründet, die den Unternehmen vor Ort halfen. Die Eingliederung der europäischen Wirtschaft in den globalen Handel wurde mit dem Marshall-Plan eingeleitet. In Deutschland wurde am 21. Juni 1948 als neue Währung die Deutsche Mark eingeführt.

Die Arbeitsgemeinschaft der IHKs im Vereinigten Wirtschaftsgebiet befürwortete die Pläne von Ludwig Erhard, der im Frühjahr 1948 den Übergang zur Marktwirtschaft propagierte. Kurz nach der Währungsreform wurde die bis dahin geltende Bewirtschaftung weitgehend aufgehoben.

Der Wirtschaftswissenschaftler Alfred Müller-Armack lieferte mit der Bezeichnung "Soziale Marktwirtschaft" den Namen für das Reformwerk, das Konrad Adenauer 1949 in seiner ersten Regierungserklärung zum Maßstab der Wirtschaftspolitik machte.

Der DIHT-Vorstand begrüßte dies, und die Vollversammlung bekräftigte die Hinwendung zur Markt- und Wettbewerbswirtschaft. Erhard hatte von Beginn an die Nähe zu den IHKs und zu deren Spitzenorganisation gesucht.