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"Perestroika" und Wiedervereinigung

perestroika.jpgSeit 1985 setzte in der Sowjetunion Michail Gorbatschow, Generalsekretär der Kommunistischen Partei, ein Reformprogramm ("Perestroika", zu deutsch Umbau, und "Glasnost", zu deutsch Offenheit) um, das die Abkehr Osteuropas vom Kommunismus und die deutsche Wiedervereinigung zur Folge hatte.

1989 erreichten Republikflucht und friedliche Demonstrationen in der DDR ihren Höhepunkt, so dass mit der Öffnung der Mauer am 9. November 1989 das Ende des kommunistischen deutschen Staates eingeleitet wurde. Für die Wirtschaft bedeutete dies eine völlig neue Situation.

Bezogen auf den immensen Investitionsbedarf in der DDR resümierte der DIHT 1989, dass die Bundesregierung nicht alleine, ohne privat- wirtschaftliches Engagement, die notwendigen Milliarden werde aufbringen können. Allerdings brauche es auch Geduld. "Was 40 Jahre verwirtschaftet wurde, lässt sich nicht in vier Jahren erwirtschaften", urteilte der DIHT in seinem Jahresbericht 1989.