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Wie wird die Höhe der IHK-Mitgliedsbeiträge festgesetzt?


Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheiden die Vollversammlungen der einzelnen IHKs.

Das System ist überall das gleiche: Der Mitgliedsbeitrag setzt sich zusammen aus Grundbeitrag und Umlage. Der Grundbeitrag ist nach Leistungsstärke der Unternehmen gestaffelt, die Umlage orientiert sich an den Erträgen der Firmen.

Von der Beitragspflicht freigestellt sind "Kleinstgewerbetreibende", die nicht im Handelsregister eingetragen sind und deren Jahresertrag bestimmte Grenzen – im Regelfall 5.200 Euro – nicht überschreitet.

Darüber hinaus sind Existenzgründer, die erstmalig selbstständig tätig werden, in den ersten zwei Geschäftsjahren vom Grundbeitrag und in den ersten vier Jahren von der Umlage befreit. Vorausgesetzt, sie sind Einzelunternehmer, nicht im Handelsregister eingetragen und ihr Jahresertrag überschreitet bestimmte Grenzen – im Regelfall 25.000 Euro – nicht.

Da sich die IHK-Bezirke in ihrer Wirtschaftskraft unterscheiden, die gesetzlichen Aufgaben aber überall gleichermaßen erfüllt werden müssen, kommt es zu regionalen Unterschieden bei den Beiträgen. Der niedrigste Grundbeitrag für Kleingewerbetreibende liegt derzeit zwischen 10 und 60 Euro pro Jahr. Für in das Handelsregister eingetragene Unternehmen beginnt der Grundbeitrag je nach Region zwischen 30 und 290 Euro pro Jahr.