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#StandortUpgrade2026: Reformfelder für eine stärkere Wirtschaft

Von Arbeitskosten über offene Märkte bis zu Unternehmenssteuern – der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht dringend ein Upgrade. In einer neuen LinkedIn-Reihe analysiert die DIHK kompakt und faktenbasiert, welche Reformen und Maßnahmen jetzt dringend nötig sind.

Seit Jahren verschleppte Reformen haben den Wirtschaftsstandort Deutschland in vielen Bereichen unattraktiv gemacht. Wie ein #StandortUpgrade2026 gelingen kann, zeigt unsere gleichnamige DIHK-LinkedIn-Reihe.

Die DIHK hat zehn große Reformbereiche definiert, die aus Sicht der Wirtschaft jetzt besondere Priorität haben. Die Themen reichen von der Öffnung der Weltmärkte über wettbewerbsfähige Energiepreise, Fachkräftesicherung oder einer umfassenden Digitalisierung bis hin zur Senkung von Arbeitskosten und Unternehmenssteuern – um nur einige aufzuzählen. 

Die wichtigsten Reformbereiche im Blick

Jede Woche finden Sie auf unserem DIHK-LinkedIn-Kanal in den #StandortUpgrades ein zentrales Wirtschaftsthema, das aus Sicht der Unternehmen optimiert und reformiert werden muss. 

Warum diese Reformen erforderlich sind und welche Maßnahmen dabei helfen, fassen unsere DIHK-Expertinnen und -Experten in kurzen Videos zusammen. Die Zahlen, Daten und Fakten zu den Themen können Sie auf den entsprechenden Kacheln nachlesen.

Den Auftakt machte am 21. Januar aus aktuellem Anlass das Thema Handelspolitik. 

Hier geht es zum LinkedIn-Kanal der DIHK.  

Direkt zu den Beiträgen

  1. Offene Weltmärkte und Zoll: Hier gibt es die Kacheln, hier das Video. 
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Ansprechpartnerinnen

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Daphne Grathwohl

Referatsleiterin Mitgliederkommunikation und Interne Kommunikation | Pressesprecherin

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