Insbesondere infolge der demografischen Entwicklung – es verlassen in den kommenden Jahren deutlich mehr ältere Beschäftigte den Arbeitsmarkt, als junge hinzukommen – werden sich Arbeits- und Fachkräfteengpässe in vielen Bereichen künftig noch verstärken. Die nationale und europäische Politik sollte daher die richtigen Rahmenbedingungen für die Betriebe setzen und auf Maßnahmen und Regulierungen verzichten, die die Fach- und Arbeitskräftesicherung erschweren (vergleiche DIHK-Positionspapier Arbeits- und Fachkräftesicherung in herausfordernden Zeiten – Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt verbessern)
Die konkrete Ausgestaltung dieser Rahmenbedingungen auf EU-Ebene sollte in den Bereichen der Beschäftigungs- und Sozialpolitik vorrangig bei den Mitgliedstaaten liegen. Diese sollten beschäftigungsfreundliche Regelungen schaffen und können dabei nationale Besonderheiten berücksichtigen.
The following guidelines should guide economic policy decisions
- Relevant im Themenfeld:
- Fachkräfte
- Schwerpunkte:
-
- Beschäftigung
Veröffentlicht 13.11.2024
Aktualisiert 04.02.2026
Ansprechpartner
Dr. Stefan Hardege
Referatsleiter Fachkräftesicherung, Arbeitsmarkt, Zuwanderung
Anne Courbois
Referatsleiterin Integration, Vielfalt, Familie in der Arbeitswelt
Stefanie Koenig
Referatsleiterin Gesundheitswirtschaft
Dr. Anne Zimmermann
Referatsleiterin Beschäftigung, Alterssicherung, Familie in der Arbeitswelt
Jacqueline Stoew
Referatsleiterin europäisches und nationales Arbeits- und Sozialrecht