Öl-Pipeline vor Morgenhimmel

Rechtssicher handeln: Sanktionen gegen Russland

Seit dem Angriff auf die Ukraine haben die EU, Deutschland und internationale Partner umfassende Sanktionen gegen Russland erlassen. Für Unternehmen ist es entscheidend, diese Regelungen zu kennen und umzusetzen.

Mit dem Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 haben die Europäische Union, Deutschland und internationale Partner umfassende Sanktionen gegen Russland verhängt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Krieg einzudämmen und die wirtschaftlichen und finanziellen Handlungsspielräume der russischen Kriegsführung einzudämmen.

Die Sanktionen reichen von Handelssperren und Embargos über Beschränkungen im Finanz- und Investitionsbereich bis hin zu Reise- und Vermögenssperren gegen bestimmte Personen und Organisationen. Dabei bestehen insbesondere umfangreiche Export‑ und Importverbote, die von Unternehmen zu beachten sind, sowie Regelungen zur Verhinderung von Sanktionsumgehungen über Drittstaaten, durch die auch Firmen ohne direktes Russlandgeschäft erfasst sein können. Seit 2022 wurden die Maßnahmen regelmäßig erweitert, zuletzt mit Paketen, die bis ins Jahr 2027 Wirkung zeigen sollen.

Akuelle Sanktionspakete


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Katharina Neckel

Referatsleiterin Außenwirtschaftsrecht, Handelsvereinfachungen