2. Team Germany: Beratungsstrukturen bündeln, integrierte Ansätze stärken

Die große Vielfalt an Unterstützungsangeboten im Bereich der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit erscheinen aus Sicht deutscher und lokaler Unternehmen oft wie ein Dschungel nicht koordinierter Einzelmaßnahmen. Derzeit gelingt es nur begrenzt, den Unternehmen im In- und Ausland ein bedarfsgerechtes Angebot zu unterbreiten, welches das gesamte Spektrum an relevanten Unterstützungsmöglichkeiten abdeckt. Die staatlich finanzierten Beratungsstrukturen der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit sollten in Deutschland mit Blick auf die zu beratenden Unternehmen zusammengelegt werden. Virtuelle Förderlotsen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Perspektivisch sollte es jedoch das Ziel sein, die Unternehmen und die sie vertretenden Wirtschaftsorganisationen zentral über die gesamte Bandbreite an Unterstützungsleistungen und Angebote zu informieren. Die folgenden Markteinstiegsberatungen für Unternehmen werden von den Organisationen der Außenwirtschaft übernommen. Daher sollten die Wirtschaftsorganisationen in die Entwicklung neuer, übersichtlicherer Beratungsstrukturen eng eingebunden werden. Vor Ort in den Partnerländern können die sogenannten Business Scouts an den AHKs einen wichtigen Beitrag für einen einheitlichen Auftritts des Team Deutschland leisten. Sie werden überwiegend vom BMZ finanziert und sind als integrierte Fachkräfte in den AHKs beschäftigt. Aufgrund ihrer Schnittstellenfunktion haben sie einen guten Überblick über das Spektrum der für Unternehmen verfügbaren Instrumente von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung. Auch in Deutschland könnte das Instrumentarium der deutschen Entwicklungszusammenarbeit effizienter an ausgewählte Zielgruppen in der Wirtschaft vermittelt werden. Dazu sollte der verstärkte Einsatz von Business Scouts ebenso bei Fachverbänden und IHKs angestrebt werden. 2.1 Programme der sequa stärken Aufgrund ihrer Gesellschafter- und Programmstruktur verkörpert die sequa die Verzahnung von Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit wie kaum eine andere Gesellschaft. Gerade die vom BMZ finanzierten Projekte der sequa zeichnen sich durch ihren Fokus auf PPP-Maßnahmen aus. Mit ihren rund 100 Mitarbeitenden kann die sequa schnell in Form von Projekten auf außenwirtschaftliche und geopolitische Entwicklungen in den Partnerländern reagieren. Engagements in der Ukraine und beim Thema Migration stehen beispielhaft für dieses Alleinstellungsmerkmal der sequa. Kammerpartnerschaften (KVPs), Berufsbildungspartnerschaften (BBPs) und der Import Promotion Desk (IPD) bilden die Schnittstelle zwischen entwicklungspolitischer Unterstützung und privatwirtschaftlichem Engagement. Der Erfolg dieser Programme ergibt sich aus dem Ziel, Strukturen aufzubauen, die weit über die Laufzeit des Projektes hinweg zur Entwicklung des Partnerlandes beitragen. Darüber hinaus sind sie ebenso für deutsche Unternehmen von großer Relevanz: BBPs fördern die Ausbildung von Fachkräften, auf die Investoren bei ihrem Engagement vor Ort angewiesen sind. KVPs unterstützen lokale Wirtschaftsorganisationen, die bei der Anbahnung von Unternehmenskooperationen sowie beim Aufbau von Wirtschaftsförderstrukturen vor Ort eine wichtige Rolle spielen. Und das IPD setzt bei den Bedarfen deutscher und europäischer Unternehmen nach Produkten aus dem Globalen Süden ("Sourcing") an. Das IPD mit seinem Schwerpunkt auf Kooperationen im Bereich der Landwirtschaft wird dem partnerschaftlichen Gedanken der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in besonderer Weise gerecht: Die Landwirtschaft ist in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern der Sektor mit der größten Anzahl an Beschäftigen – im formellen wie im informellen Bereich. Ernährungssicherheit, Importsubstitution und Exporte in die EU spielen eine bedeutende Rolle in diesen Ländern. Dabei geht es neben der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze auch um die Stabilisierung der Fremdwährungsbudgets in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Daraus erklärt sich die starke Nachfrage bei den Partnerregierungen für eine Einbindung in das IPD. Von daher sollte es zu den Prioritäten der Bundesregierung gehören, die Zusammenarbeit in diesem Sektor auszuweiten. 2.2 Rohstoffe als strategischer Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit – unter Einbindung bestehender Strukturen Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit soll künftig einen stärkeren Fokus auf den Rohstoffsektor legen. Ein solcher Schwerpunkt kann nur wirksam und nachhaltig umgesetzt werden, wenn er konsequent auf bestehenden Strukturen aufbaut. Insbesondere das German Mining and Resources Network, das die Rohstoffkompetenzzentren der Auslandshandelskammern (AHKs) umfasst, stellt eine zentrale Plattform dar, die technisches Know-how, internationale Erfahrung und wirtschaftliche Interessen bündelt. Die AHKs verfügen über tiefgehende Marktkenntnisse, langjährige Beziehungen zu lokalen Akteuren und sind wichtige Brückenbauer zwischen deutschen Unternehmen und Partnerländern. Das Netzwerk wird vom BMWE gefördert. Partner sind die Deutsche Rohstoffagentur, Germany Trade and Invest, Verbände, Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Hier sollte ein gemeinschaftlicher Ansatz bereits bei den strategischen Planungen gefunden werden, denn an vielen Standorten arbeiten AHKs mit Vertretern deutscher Entwicklungszusammenarbeit schon partnerschaftlich zusammen. Ein zentraler Anspruch für die Integration des Themas Rohstoffe sollte darüber hinaus die Zielkongruenz zwischen den unterschiedlichen Interessen der Entwicklungszusammenarbeit und der Rohstoffsicherung für Unternehmen sein. Die primären Anliegen der Unternehmen im Rohstoffsektor sind: Versorgungssicherheit in Deutschland, Investitionsschutz, wirtschaftliche Effizienz, Diversifizierung/ Resilienz sowie Zugang zu Märkten und Ressourcen. Diese Anliegen können sich mit den Bedarfen der Partnerländer nach Wertschöpfung vor Ort, garantierten Abnahmeverträgen, hohen sozialen und ökologischen Standards, Ausbildung von Fachkräften, Finanzierungsmöglichkeiten etc. hervorragend ergänzen. Die Interessen der Unternehmen und der Entwicklungszusammenarbeit müssen also miteinander verknüpft werden. Durch eine abgestimmte Zielsetzung und die Nutzung vorhandener Strukturen, wie zum Beispiel dem German Mining and Resources Network und den AHKs, kann ein kohärenter, wirksamer und verantwortungsvoller Beitrag zur globalen Rohstoff-Governance geleistet werden. Daher sollten gerade die AHKs eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der deutschen Rohstoffstrategie einnehmen. 2.3 Großformate weiterentwickeln und aufeinander abstimmen Die Verzahnung der Anliegen von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung sollte sich auch bei großformatigen Wirtschaftskonferenzen mit beziehungsweise in Entwicklungs- und Schwellenländern widerspiegeln. Die G20 Compact with Africa (CwA)-Initiative sollte von der Bundesregierung weiterentwickelt werden. Ziel sollte es bleiben, gute Regierungsführung in ausgewählten afrikanischen Ländern zu fördern und Finanzierungsmöglichkeiten für diese Staaten und die private Wirtschaft zu verbessern. Das alle zwei Jahre stattfindende Treffen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs wird von einem G20-Investment Summit begleitet. Die Bundesregierung sollte das Format in dem Sinne weiterentwickeln, dass der Fokus auf privatwirtschaftliche Investitionen und Projekte gestärkt wird. Afrikanischen Ländern, die der Initiative bisher noch nicht beigetreten sind, sollte eine Teilnahme als Gast ermöglicht werden. Die Hamburg Sustainability Conference (HSC) sollte zu einer Wirtschaftskonferenz weiterentwickelt werden: Die vom BMZ finanzierte HSC bringt einmal jährlich Entscheiderinnen und Entscheider aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit deutschen und internationalen Unternehmen sowie Vertretern multilateraler Organisationen in Hamburg zusammen. Die Konferenz sollte ihren Fokus von klassischen entwicklungspolitischen Themen auf konkrete wirtschaftliche Maßnahmen ausweiten. Dies würde nicht zuletzt den Anliegen der Zielgruppen in Wirtschaft und Politik der Schwellen- und Entwicklungsländer entsprechen und damit den Gedanken der Partnerorientierung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auch im Rahmen dieser Konferenz stärken.

Die große Vielfalt an Unterstützungsangeboten im Bereich der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit erscheinen aus Sicht deutscher und lokaler Unternehmen oft wie ein Dschungel nicht koordinierter Einzelmaßnahmen. Derzeit gelingt es nur begrenzt, den Unternehmen im In- und Ausland ein bedarfsgerechtes Angebot zu unterbreiten, welches das gesamte Spektrum an relevanten Unterstützungsmöglichkeiten abdeckt. 

Die staatlich finanzierten Beratungsstrukturen der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit sollten in Deutschland mit Blick auf die zu beratenden Unternehmen zusammengelegt werden. Virtuelle Förderlotsen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Perspektivisch sollte es jedoch das Ziel sein, die Unternehmen und die sie vertretenden Wirtschaftsorganisationen zentral über die gesamte Bandbreite an Unterstützungsleistungen und Angebote zu informieren. Die folgenden Markteinstiegsberatungen für Unternehmen werden von den Organisationen der Außenwirtschaft übernommen. Daher sollten die Wirtschaftsorganisationen in die Entwicklung neuer, übersichtlicherer Beratungsstrukturen eng eingebunden werden.

Vor Ort in den Partnerländern können die sogenannten Business Scouts an den AHKs einen wichtigen Beitrag für einen einheitlichen Auftritts des Team Deutschland leisten. Sie werden überwiegend vom BMZ finanziert und sind als integrierte Fachkräfte in den AHKs beschäftigt. Aufgrund ihrer Schnittstellenfunktion haben sie einen guten Überblick über das Spektrum der für Unternehmen verfügbaren Instrumente von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung. Auch in Deutschland könnte das Instrumentarium der deutschen Entwicklungszusammenarbeit effizienter an ausgewählte Zielgruppen in der Wirtschaft vermittelt werden. Dazu sollte der verstärkte Einsatz von Business Scouts ebenso bei Fachverbänden und IHKs angestrebt werden.

2.1 Programme der sequa stärken

Aufgrund ihrer Gesellschafter- und Programmstruktur verkörpert die sequa die Verzahnung von Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit wie kaum eine andere Gesellschaft. Gerade die vom BMZ finanzierten Projekte der sequa zeichnen sich durch ihren Fokus auf PPP-Maßnahmen aus. Mit ihren rund 100 Mitarbeitenden kann die sequa schnell in Form von Projekten auf außenwirtschaftliche und geopolitische Entwicklungen in den Partnerländern reagieren. Engagements in der Ukraine und beim Thema Migration stehen beispielhaft für dieses Alleinstellungsmerkmal der sequa.

Kammerpartnerschaften (KVPs), Berufsbildungspartnerschaften (BBPs) und der Import Promotion Desk (IPD) bilden die Schnittstelle zwischen entwicklungspolitischer Unterstützung und privatwirtschaftlichem Engagement. Der Erfolg dieser Programme ergibt sich aus dem Ziel, Strukturen aufzubauen, die weit über die Laufzeit des Projektes hinweg zur Entwicklung des Partnerlandes beitragen. Darüber hinaus sind sie ebenso für deutsche Unternehmen von großer Relevanz: BBPs fördern die Ausbildung von Fachkräften, auf die Investoren bei ihrem Engagement vor Ort angewiesen sind. KVPs unterstützen lokale Wirtschaftsorganisationen, die bei der Anbahnung von Unternehmenskooperationen sowie beim Aufbau von Wirtschaftsförderstrukturen vor Ort eine wichtige Rolle spielen. Und das IPD setzt bei den Bedarfen deutscher und europäischer Unternehmen nach Produkten aus dem Globalen Süden ("Sourcing") an.

Das IPD mit seinem Schwerpunkt auf Kooperationen im Bereich der Landwirtschaft wird dem partnerschaftlichen Gedanken der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in besonderer Weise gerecht: Die Landwirtschaft ist in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern der Sektor mit der größten Anzahl an Beschäftigen – im formellen wie im informellen Bereich. Ernährungssicherheit, Importsubstitution und Exporte in die EU spielen eine bedeutende Rolle in diesen Ländern. Dabei geht es neben der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze auch um die Stabilisierung der Fremdwährungsbudgets in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Daraus erklärt sich die starke Nachfrage bei den Partnerregierungen für eine Einbindung in das IPD. Von daher sollte es zu den Prioritäten der Bundesregierung gehören, die Zusammenarbeit in diesem Sektor auszuweiten. 

2.2 Rohstoffe als strategischer Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit – unter Einbindung bestehender Strukturen

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit soll künftig einen stärkeren Fokus auf den Rohstoffsektor legen. Ein solcher Schwerpunkt kann nur wirksam und nachhaltig umgesetzt werden, wenn er konsequent auf bestehenden Strukturen aufbaut.

Insbesondere das German Mining and Resources Network, das die Rohstoffkompetenzzentren der Auslandshandelskammern (AHKs) umfasst, stellt eine zentrale Plattform dar, die technisches Know-how, internationale Erfahrung und wirtschaftliche Interessen bündelt. Die AHKs verfügen über tiefgehende Marktkenntnisse, langjährige Beziehungen zu lokalen Akteuren und sind wichtige Brückenbauer zwischen deutschen Unternehmen und Partnerländern. Das Netzwerk wird vom BMWE gefördert. Partner sind die Deutsche Rohstoffagentur, Germany Trade and Invest, Verbände, Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Hier sollte ein gemeinschaftlicher Ansatz bereits bei den strategischen Planungen gefunden werden, denn an vielen Standorten arbeiten AHKs mit Vertretern deutscher Entwicklungszusammenarbeit schon partnerschaftlich zusammen.

Ein zentraler Anspruch für die Integration des Themas Rohstoffe sollte darüber hinaus die Zielkongruenz zwischen den unterschiedlichen Interessen der Entwicklungszusammenarbeit und der Rohstoffsicherung für Unternehmen sein. 

Die primären Anliegen der Unternehmen im Rohstoffsektor sind: Versorgungssicherheit in Deutschland, Investitionsschutz, wirtschaftliche Effizienz, Diversifizierung/ Resilienz sowie Zugang zu Märkten und Ressourcen. Diese Anliegen können sich mit den Bedarfen der Partnerländer nach Wertschöpfung vor Ort, garantierten Abnahmeverträgen, hohen sozialen und ökologischen Standards, Ausbildung von Fachkräften, Finanzierungsmöglichkeiten etc. hervorragend ergänzen.

Die Interessen der Unternehmen und der Entwicklungszusammenarbeit müssen also miteinander verknüpft werden. Durch eine abgestimmte Zielsetzung und die Nutzung vorhandener Strukturen, wie zum Beispiel dem German Mining and Resources Network und den AHKs, kann ein kohärenter, wirksamer und verantwortungsvoller Beitrag zur globalen Rohstoff-Governance geleistet werden. Daher sollten gerade die AHKs eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der deutschen Rohstoffstrategie einnehmen.

2.3  Großformate weiterentwickeln und aufeinander abstimmen

Die Verzahnung der Anliegen von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung sollte sich auch bei großformatigen Wirtschaftskonferenzen mit beziehungsweise in Entwicklungs- und Schwellenländern widerspiegeln.

Die G20 Compact with Africa (CwA)-Initiative sollte von der Bundesregierung weiterentwickelt werden. Ziel sollte es bleiben, gute Regierungsführung in ausgewählten afrikanischen Ländern zu fördern und Finanzierungsmöglichkeiten für diese Staaten und die private Wirtschaft zu verbessern. Das alle zwei Jahre stattfindende Treffen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs wird von einem G20-Investment Summit begleitet. Die Bundesregierung sollte das Format in dem Sinne weiterentwickeln, dass der Fokus auf privatwirtschaftliche Investitionen und Projekte gestärkt wird. Afrikanischen Ländern, die der Initiative bisher noch nicht beigetreten sind, sollte eine Teilnahme als Gast ermöglicht werden. 

Die Hamburg Sustainability Conference (HSC) sollte zu einer Wirtschaftskonferenz weiterentwickelt werden: Die vom BMZ finanzierte HSC bringt einmal jährlich Entscheiderinnen und Entscheider aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit deutschen und internationalen Unternehmen sowie Vertretern multilateraler Organisationen in Hamburg zusammen. Die Konferenz sollte ihren Fokus von klassischen entwicklungspolitischen Themen auf konkrete wirtschaftliche Maßnahmen ausweiten. Dies würde nicht zuletzt den Anliegen der Zielgruppen in Wirtschaft und Politik der Schwellen- und Entwicklungsländer entsprechen und damit den Gedanken der Partnerorientierung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auch im Rahmen dieser Konferenz stärken.