Der aktuelle Konflikt um den Iran verschärft die Unsicherheit für die deutsche Wirtschaft – weit über die Region hinaus. Den Betrieben stellen sich Fragen zur Mitarbeitersicherheit, aber auch zu indirekten Effekten über Energiepreise, Lieferketten und politische Risiken, die Investitionsentscheidungen bremsen.
"Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Konflikts sind für die deutschen Unternehmen nicht abschließend absehbar – aber die Risiken steigen spürbar" sagt DIHK-Präsident Peter Adrian. Negative Auswirkungen zeichneten sich insbesondere durch steigende Öl- und Gaspreise sowie zu befürchtende neue Lieferkettenprobleme ab.
"Hält die Krise an, schlagen die Belastungen mit voller Wucht in der Wirtschaft durch."
Peter Adrian
-- DIHK-Präsident
Rund 1.800 deutsche Unternehmen sind in den Staaten des Golfkooperationsrates (GCC) aktiv – in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Oman, Kuwait, Bahrain und Katar. Für viele Unternehmen, gerade kleinere und mittlere Betriebe, ist die Region ein wichtiger Markt und Investitionsstandort. Entsprechend eng sind die wirtschaftlichen Verflechtungen.
In diesem Dossier haben wir Zahlen, Fakten und Einschätzungen sowie praktische Hinweise für Unternehmen zusammengestellt, die wir laufend aktualisieren.
- Relevant im Themenfeld:
- Internationaler Handel
- Schwerpunkte:
-
- Außenwirtschaft
Kontakt
Elisabeth Strahl
Referatsleiterin Nah- und Mittelost, Nordafrika
Rima Trach
Referatsleiterin AHK-Ehrenamt und Kulturentwicklung
Louise Maizières
Referatsleiterin für Wasserstoff und internationale Energiepartnerschaften
Erik Pfeifer
Referatsleiter Betrieblicher Klimaschutz
Julia Fellinger
Pressesprecherin
Julia Löffelholz
Pressesprecherin