08.04.2026 – "Trotz leichter Zuwächse bei den Auftragseingängen bleibt die deutsche Industriekonjunktur insgesamt schwach. Eine kraftlose Binnennachfrage und strukturelle Probleme am Standort Deutschland drücken die Geschäfte. Zudem ist in den Zahlen noch nicht der Kostenschock aufgrund gestiegener Energiepreise durch den Krieg im Nahen Osten enthalten. Auch wenn die verkündete Feuerpause von Bestand sein sollte, müssen sich die Unternehmen auf ein längerfristig höheres Kostenniveau einrichten. Das bleibt mehr als ein Dämpfer für die Industriekonjunktur."
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Veröffentlicht 08.04.2026
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Sven Ehling
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