12.03.2025 - „Die zahlreichen Herausforderungen, vor denen Unternehmen in Europa stehen, sind mittlerweile klar benannt. Der Clean Industrial Deal will nun an einigen richtigen Stellen Impulse setzen: Energiepreise senken, Kreislaufwirtschaft fördern, Handelspartnerschaften abschließen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt ihren Beitrag leisten, um die Standortbedingungen in Europa zu stärken - so wie sie es im November in Budapest angekündigt haben. Dazu gehört auch die Sicherung der finanziellen Solidität, denn verantwortungsvolle Haushaltspolitik stärkt Resilienz und sichert Investitionen in der Zukunft. Dazu braucht es starke Wachstumsimpulse - Vereinfachungen über eine zügige Umsetzung der Omnibus-Pakete sind hier der bessere Ansatz als Maßnahmen zur Marktsteuerung. Nur wenn die Mitgliedstaaten gute Bedingungen für nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum für alle Branchen schaffen und Wirtschaften spürbar vereinfacht wird, bleibt Europa wettbewerbsfähig.“
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Veröffentlicht 12.03.2025
Aktualisiert 19.12.2025
Pressekontakt
Sven Ehling
Pressesprecher | Visuelle Kommunikation