Hilfsconvoi Ukraine

Spendenaufruf "Wärme für die Ukraine!"

Der nunmehr dritte volle Kriegswinter hat die Ukraine fest im Griff, und die gezielten russischen Angriffe gegen die Energiewirtschaft dauern an. Wer helfen möchte, kann mit Sach- oder Geldspenden die Menschen vor Ort unterstützen.

Auf seiner Website stellt der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA), in dem auch die Deutsche Industrie- und Handelskammer Mitglied ist, zwei Initiativen vor, die sich speziell um Wärme, Strom und Überlebenshilfe für die seit vier Jahren notleidende Bevölkerung kümmern.

Aufruf zu Materialspenden 

So hat das Bundeswirtschaftsministerium in einem Schreiben an den OA um Materialspenden gebeten. Zeitnah werden unter anderem Transformatoren, Reparaturfahrzeuge oder Schaltanlagen und andere Anlagenkomponenten benötigt, die in hiesigen Unternehmen ausgemustert wurden, aber weiterhin funktionsfähig sind. Wenn Sie entsprechende Materialien bereitstellen können, wenden Sie sich bitte im Bundeswirtschaftsministerium an die Taskforce Ukraine (TF-Ukrainehilfe@bmwe.bund.de) oder direkt an die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (helpenergyukraine@giz.de).

Wärme- und Überlebenskits finanzieren

Die Berliner Initiative "Ukraine2Power" sammelt Geldspenden für die Versorgung der Menschen in der Ukraine. 80 Euro reichen aus, um ein Wärme- und Überlebenskit für eine Wohnung zu finanzieren und vor Ort zu übergeben. Spenden sind über die Partnerorganisation WE AID möglich, die auch Spendenquittungen ausstellt.

Ausführliche Informationen gibt es auf der Website des OA.

Weitere Spendenaufrufe

Auch zahlreiche weitere Organisationen sammeln Hilfsgelder für Ukraine. Hier eine kleine Auswahl:

Relevant im Themenfeld:

Ansprechpartnerin

Hautmann, Anna_quad

Anna Hautmann

Projektreferentin Wiederaufbau Ukraine