Würde Werbung für zucker-, fett- und salzhaltige Lebensmittel stärker eingeschränkt, stünde das nicht nur im Widerspruch zum aktuellen Koalitionsvertrag, sagt Berthold, der auch als stellvertretender Vorsitzender im entsprechenden DIHK-Ausschuss Unternehmen der Kommunikations- und Medienbranche vertritt. Er sieht ein erhebliches Verlässlichkeitsproblem und befürchtet negative Folgen für Medienvielfalt und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Zudem seien Aufklärung, Medienkompetenz und Prävention wirksamer als Verbote.
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Veröffentlicht 15.07.2026