Flaggen der europäischen Länder

Die EU auf Kurs? ISWA-Webinar mit Helena Melnikov zur Arbeit der Kommission

Die EU steht vor der Herausforderung, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und gleichzeitig ihre strategische Handlungsfähigkeit in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld zu behaupten. Ein Webinar am 1. September beleuchtet den Sachstand bei der europäischen Wirtschaftspolitik.

Termin
Dienstag, den 01.09.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Veranstalter
Institut für Sozial- und Wirtschaftspolitische Ausbildung e.V. (ISWA)
Veranstaltungsart
Vor Ort
Veranstaltungsort
Online
Diese Veranstaltung richtet sich an
alle, die sich für europäische Wirtschaftspolitik interessieren

Wie ist die wirtschaftliche Lage Europas im Sommer 2026 zu bewerten? Wo steht die EU im internationalen Wettbewerb? Und welche politischen Impulse sind notwendig, um nachhaltiges Wachstum, Stabilität und langfristige Wertschöpfung zu sichern? Diese und weitere Fragen beleuchtet das Institut für Sozial- und Wirtschaftspolitische Ausbildung (ISWA) in seinem Webinar "Die EU auf Kurs? Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit zur Halbzeit der Europäischen Kommission" am 1. September von 10 bis 11:30 Uhr.

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov moderiert die Veranstaltung und diskutiert mit den Gästen zentrale Entwicklungen und Herausforderungen sowie die Chancen für eine zukunftsfähige europäische Wirtschaftspolitik. Im Zwiegespräch mit Nils Behrndt, stellvertretender Generalsekretär bei der EU-Kommission, zieht sie zwei Jahre nach dem Draghi-Report eine Bilanz des Erreichten. Darüber, ob Anreize oder ein "Buy European"-Ansatz besser geeignet sind, Resilienz herzustellen, spricht Frank Niederländer von der BMW Group mit einem Mitglied des Europäischen Parlaments. 

Wenn Sie online dabei sein möchten, können Sie sich bis zum 31. August anmelden. Ein Formular dafür und das aktuelle Programm gibt es auf der Website des ISWA.

Relevant im Themenfeld:

Ansprechpartnerin

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Sandra Zwick

Referatsleiterin Europapolitik, EU-Finanzierungsinstrumente, EU-Außenwirtschaftsförderung

DIHK Brüssel