Europa auf Globus mit Stecknadeln

Die Wettbewerbsfähigkeit Europas sichern

Bürokratie abbauen, Energiepreise senken, Resilienz der Lieferketten steigern, Chancen der Digitalisierung nutzen und mehr: Mitte 2023 hat die DIHK zehn Leitlinien für einen starken Wirtschaftsstandort EU formuliert.

Europa braucht eine neue Agenda für Wettbewerbsfähigkeit. Es gilt, sich in einer neuen globalen Weltordnung gut aufzustellen. Denn die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa gerät immer stärker unter Druck. Initiativen wie die Lissabon-Strategie und Europa 2020 sollten sie steigern; die damals angestrebten Ziele wurden jedoch großenteils nicht erreicht.

Nur wenn es Europa gelingt, die nachhaltige Transformation der Wirtschaft mit globaler Wettbewerbsfähigkeit zu verbinden, werden andere Regionen diesem Modell folgen. Europa muss es nicht besser wissen, sondern besser machen! Offenheit und Vernetztheit im globalen Handel sind dabei ebenso wichtig für den Wirtschaftsstandort Europa wie die Versorgungssicherheit mit bezahlbarer Energie und Rohstoffen oder die technologische Souveränität bei Schlüsseltechnologien. Aus Sicht der Wirtschaft sind eine effiziente Regulierung und Verwaltung, die Innovationen, Investitionen und Wirtschaften erleichtern, unabdingbar.

Die DIHK hat im Juni 2023 zehn Leitlinien für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa beschlossen:

Zehn Ansatzpunkte

Das gesamte Papier gibt es hier auch im PDF-Format zum Download:

DIHK-Positionspapier Wettbewerbsfähigkeit (PDF, 216 KB)

Relevant im Themenfeld:
Schwerpunkte:
  • Bürokratie
  • Wachstum

Ansprechpartner

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Thorben Petri

Referatsleiter Europäische Wirtschaftspolitik

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Susanne Schraff

Pressesprecherin