Webinar Sicherheitskooperationen

Neue Impulse für internationale Sicherheitskooperationen

Mit dem erfolgreichen Start einer neuen Veranstaltungsreihe zu Sicherheitskooperationen haben die DIHK und der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) ein deutliches Signal für internationale Partnerschaften in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie gesetzt.

Über 170 Teilnehmende verfolgten das erste Webinar, das sich am 30. Oktober unter der Überschrift "How to do business with the Ukrainian defence sector?" mit den sicherheitswirtschaftlichen Perspektiven im Kontext der Ukraine befasste. Weitere Termine sollen folgen.

 

Entwicklungen, Projekte, Beispiele

Im Mittelpunkt standen konkrete Kooperationsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen – auch für solche, die bislang nicht in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie aktiv sind. Unter der Moderation von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier und Manuel Schwab, Vorsitzender des BDLI-Fachausschusses Exportkontrolle & Zoll (Diehl Defence) bot die Veranstaltung praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen und potenzielle Einstiegspunkte für industrielle Zusammenarbeit. 

Oberst Matthias Puschnig vom Bundesverteidigungsministerium lieferte zentrale Impulse aus dem Sonderstab Ukraine und stellte sicherheits- sowie wirtschaftspolitische Zusammenhänge dar. Reiner Perau, Geschäftsführer der deutschen Auslandshandelskammer Ukraine, und Sergej Sumlenny vom Drohnenhersteller United Unmanned Systems ergänzten die Diskussion mit Beiträgen zu Markterschließung und konkreten Beispielen aus der Praxis.

Reihe wird fortgesetzt

Die neue Reihe von DIHK und BDLI wird künftig regelmäßig Möglichkeiten der internationalen Sicherheitskooperationen in den Fokus rücken. Ziel ist es für Partnerschaften in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu sensibilisieren und den internationalen Austausch zu fördern. 

Sobald der nächste Termin feststeht, informieren wir Sie an dieser Stelle.

Relevant im Themenfeld:
Schwerpunkte:
  • Verteidigung
  • Außenwirtschaft

Ansprechpartnerinnen

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Anna Hautmann

Projektreferentin Wiederaufbau Ukraine

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Petra Blum

Pressesprecherin