20.03.2025 - „Die Unternehmen in Europa und in Deutschland stehen unter erheblichem Druck. Zunehmende geopolitische Unsicherheiten, Erschütterungen der internationalen Handelsordnung und enorme Belastungen durch überbordende bürokratische Pflichten erschweren das Wirtschaften massiv. Die EU-Staats- und Regierungschefs müssen daher klare Signale für die Stärkung der Bedingungen am Wirtschaftsstandort Europa, für mehr Freihandel und gegen Protektionismus sowie für eine solide Finanzpolitik und nachhaltige Staatsfinanzen setzen. Die Forderungen nach einem „Buy-European“-Ansatz für lokale Wertschöpfung überzeugen nicht, da sie den freien Handel einschränken und nicht automatisch zu besseren Standortbedingungen führen. Dafür bräuchten Unternehmen weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungsverfahren und wettbewerbsfähige Energiepreise.“
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Veröffentlicht 20.03.2025
Aktualisiert 19.12.2025
Pressekontakt
Susanne Schraff
Pressesprecherin