16.09.2026 - "Die aktuell hohen Preise bei Öl und Gas drohen zu einer erheblichen Belastung für die deutsche Volkswirtschaft zu werden. Die Importrechnung könnte um bis zu 40 Milliarden Euro steigen. Das wäre fast ein Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes und Gift für die dringend nötige wirtschaftliche Erholung.
Angesichts dessen sollte die Bundesregierung in Erwägung ziehen, die Energiesteuern auf das europäische Mindestmaß abzusenken. Das würde die Belastungen für Unternehmen und Verbraucher strukturell reduzieren. Zugleich sollte die Bundesregierung geeignete Anreize setzen, damit Unternehmen schneller Lösungen entwickeln können, um sich von fossilen Energieträgern möglichst weitgehend unabhängig zu machen."
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Veröffentlicht 16.09.2026
Aktualisiert 17.09.2026
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Dominik Ohlig
Pressesprecher – Chef vom Dienst