04.09.2026 - „Die Auftragseingänge steigen auf den höchsten Wert seit Ende des letzten Jahres, das ist eine gute Nachricht. Aber daraus lässt sich leider keine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie, und damit auch kein selbsttragender Aufschwung, herauslesen. Der Zuwachs bei den Bestellungen ist erneut von den volatilen Großaufträgen im Rüstungsbereich getrieben. Auch der Blick ins Auslandsgeschäft bleibt zwiespältig. Während die Bestellungen aus der Eurozone deutlich zunehmen, gehen die Aufträge aus dem Rest der Welt insgesamt leider zurück. Der Handelskonflikt mit den USA, der Nahost-Konflikt und der zunehmende Wettbewerbsdruck aus China machen deutschen Exporteuren das Leben schwer.“
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Veröffentlicht 04.09.2026
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Sven Ehling
Pressesprecher | Visuelle Kommunikation