Isolierung Gebäudefassade

Impulse für die Energie- und Klimapolitik im Bereich Gebäude

Der Gebäudesektor steht vor der Herausforderung, klimaneutral zu werden – in Deutschland bis 2045 –, ohne die Unternehmen dabei zu überfordern. Eine Ende März 2025 vom Präsidium der Deutschen Industrie- und Handelskammer beschlossenes Positionspapier liefert fünf Ansatzpunkte für eine praktikable, technologieoffene Herangehensweise.

Bürokratieabbau, Emissionshandel, Einbindung der Wirtschaft und mehr: Wie es bei der Transformation des Gebäudesektors gelingen kann, Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, beschreibt das DIHK-Positionspapier zur Energie- und Klimapolitik im Bereich Gebäude.

Regulierung droht sich zu verschärfen

Zwar sieht der im April vorgestellte Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vor, die gebäudebezogene Energie- und Klimapolitik zu entschlacken. Dennoch gilt, dass sich die regulatorischen Vorgaben aus Berlin und Brüssel für die Sanierung bestehender Wohn- und Nichtwohngebäude, den Neubau sowie den Einsatz erneuerbarer Heiztechnologien tendenziell verschärfen. Die DIHK setzt sich deshalb für Rechtssicherheit und wirtschaftsfreundliche, praxisnahe und technologieoffene Rahmenbedingungen im Gebäudesektor ein. 

Das gleichnamige DIHK-Positionspapier vom 25. März 2025 identifiziert fünf "Impulse für die Energie- und Klimapolitik im Bereich Gebäude", die helfen sollen, die Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben:

Fünf Impulse

Download

Sie finden das komplette DIHK-Positionspapier mit den Details hier zum Download:

"Impulse für die Energie- und Klimapolitik im Bereich Gebäude" (PDF, 114 KB)

Relevant im Themenfeld:
Schwerpunkte:
  • Klima

Ansprechpartner

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Dr. Sebastian Bolay

Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie

Valyaeva, Tatiana

Tatiana Valyaeva

Referatsleiterin Energie- und Umweltpolitik – Bereiche Gebäude und Mobilität