Porträtfoto Dr. Jupp Zenzen

Krieg und strukturelle Probleme trüben den Ausblick

DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen zu den aktuellen Auftragseingängen

08.06.2026 - „Nach dem positiven Ausschlag bei den Aufträgen im März aufgrund von Lageraufstockungen folgt nun die Gegenbewegung im April. Der Nahostkonflikt, die Preissteigerungen bei Öl und Gas sowie die einhergehende Unsicherheit dämpfen die Konjunktur der deutschen Industrie. Darüber hinaus belasten die strukturellen Probleme am heimischen Standort das Geschäft. Eine schnelle Erholung ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil, laut der jüngst veröffentlichten DIHK-Konjunkturumfrage rechnet ein Drittel der Industriebetriebe in den kommenden Monaten mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Lage.“ 

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Sven Ehling

Pressesprecher | Visuelle Kommunikation