UNK Webinare und Veranstaltungen

Webinarreihe zur EU-Verpackungsverordnung

Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung und dem in Folge noch zu ändernden Verpackungsgesetz kommen auf viele Unternehmen in Deutschland erhebliche neue Anforderungen zu. Die umfassenden Nachhaltigkeitsvorgaben für Verpackungen und Verpackungsabfälle müssen ab August 2026 umgesetzt werden. Eine dreiteilige Webinarreihe im März hilft dabei.

Der erste Termin: Grundlagen & Update

Termin
Donnerstag, den 05.03.2026, 13:00 bis 14:00 Uhr
Veranstaltungsart
Digitales Live-Webinar
Diese Veranstaltung richtet sich an
Interessierte Unternehmen, insbesondere Hersteller, Importeure, Händler und Online-Händler

Ab dem 12. August 2026 stellt die neue EU-Verpackungsverordnung ("Packaging and Packaging Waste Regulation", PPWR) verbindliche Anforderungen an Verpackungen, und sie definiert Pflichten für Wirtschaftsakteure, die Verpackungen für Warenlieferungen in Verkehr bringen – also Hersteller ebenso wie Importeure oder (Online-)Händler. 

Das deutsche Verpackungsgesetz wird bis August an die PPWR angepasst werden; ein entsprechender Kabinettsentwurf des Bundesumweltministeriums (BMUKN) sieht Änderungen für die in dem Verpackungsgesetz geregelte "erweiterte Herstellerverantwortung" vor.

Möglichst bald Vorbereitungen treffen

Weil die Umsetzung der PPWR unter anderem eine enge Abstimmung mit den Verpackungslieferanten erfordert, ist es für betroffene Unternehmen sehr ratsam, sich zeitnah mit der Verordnung auseinanderzusetzen. 

Das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte und vom BMUKN geförderte Unternehmensnetzwerk Klimaschutz hilft dabei: Gemeinsam mit der DIHK organisiert es eine kostenfreie, dreiteilige Webinarreihe, in der ein spezialisierter Rechtsanwalt die wichtigsten Informationen vorstellt:  

  • Am 5. März erhalten die Teilnehmenden zunächst eine allgemeine Einführung in den Anwendungsbereich und den Inhalt der EU-Verpackungsverordnung: EU-Verpackungsverordnung: Grundlagen & Update
     
  • Am 12. März werden konkrete Maßnahmen vorgestellt, die die Wirtschaftsakteure in ihrer jeweiligen Rolle ergreifen müssen, um die EU-Verpackungsverordnung umzusetzen: Umsetzung & Praxisbeispiele
     
  • Am 19. März geht es um die "erweiterte Herstellerverantwortung für Verpackungsabfälle", die sogenannte "EPR-Verantwortung", und die zu erwartende Neuerung des deutschen Verpackungsgesetzes: Erweiterte Herstellerverantwortung
Relevant im Themenfeld:
Schwerpunkte:
  • Umwelt

Ansprechpartner

Petri, Christoph_quer

Christoph Petri

Referatsleiter Umwelt- und Rohstoffpolitik

DIHK Berlin

Porträtfoto Dominik Horn

Dominik Horn

Projektleiter Unternehmensnetzwerk Klimaschutz

DIHK Service GmbH