11.09.2026 - „Die aktuellen Insolvenzzahlen sind ein Warnsignal an die Koalition, jetzt nicht von ihrem Reformkurs abzuweichen. Im ersten Halbjahr 2026 mussten so viele Betriebe wie seit 13 Jahren nicht mehr ihre Pforten schließen. Im Juni erreichte die Zahl der Betriebsinsolvenzen sogar ihren höchsten Monatswert seit 14 Jahren. Die schon lange schleppende Binnenkonjunktur, hohe und weiter steigende Kosten für Energie und Arbeit sowie überbordende Bürokratie nehmen vielen Unternehmen die Luft. Um von den Insolvenzrekorden wegzukommen, brauchen wir eine schnelle Umsetzung der vereinbarten Reformen und insgesamt eine Wirtschaftspolitik, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wieder in den Fokus rückt. Wichtig für die Betriebe ist eine wirkliche Verbesserung der Bedingungen an unserem Wirtschaftsstandort. Das schafft man mit einem verlässlichen und planbaren wirtschaftspolitischen Kurs. Dies gilt erst recht in Zeiten, in denen der Wettbewerbsdruck im Inland wie auch im Ausland immer stärker wird.“
- Relevant im Themenfeld:
- Wirtschafts- und Finanzpolitik
- Schwerpunkte:
-
- Konjunktur
Veröffentlicht 11.09.2026
Pressekontakt
Sven Ehling
Pressesprecher | Visuelle Kommunikation