06.08.2026 - "Der Zuwachs bei den Auftragseingängen ist erfreulich. Die Aufträge liegen auf dem höchsten Stand seit Jahresbeginn. Treiber sind Großaufträge im Maschinenbau und in der Elektrotechnik. Das sind hoffnungsvolle Zeichen für die Wirtschaft.
Für das Ausrufen einer konjunkturellen Trendwende ist es aber noch zu früh. Denn ohne die volatilen Großbestellungen stagniert der Auftragseingang im zweiten Quartal sogar. An den strukturellen Problemen im Inland hat sich fundamental noch nichts gebessert. Auch das außenwirtschaftliche Umfeld bleibt sehr unsicher. Für einen langfristigen Wachstumspfad sind nachhaltige Reformschritte notwendig, die bei den Unternehmen spürbar ankommen."
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Veröffentlicht 06.08.2026
Pressekontakt
Sven Ehling
Pressesprecher | Visuelle Kommunikation