Unter der Überschrift "Sicherheits- und Verteidigungspolitik als Standortfaktor – Herausforderungen und Chancen für Wirtschaft und Staat" diskutierten die Teilnehmenden mit Bundesminister Pistorius sowie hochrangigen Expertinnen und Experten, welche Herausforderungen aufgrund der geopolitischen Entwicklungen auf die deutsche Wirtschaft zukommen und wie sie gemeinsam gelöst werden können.
"Sicherheits-, Verteidigungs- und Wirtschaftspolitik sollten konsequent zusammengedacht werden", stellte DIHK-Präsident Peter Adrian in seiner Eröffnungsrede fest. "Die Wirtschaft ist bereit, ihren Beitrag zu leisten." Dabei ließen sich immer deutlicher zutage tretende Herausforderungen für unser Land aber nur in engem Schulterschluss von Wirtschaft und Politik bewältigen. Wichtig sei vor allem, mit Maßnahmen schnell voranzukommen, die ohnehin auf der Agenda stünden: Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, Tempo beim Bürokratieabbau und Steigerung der Investitionen in Infrastruktur – und jetzt zusätzlich im Sicherheits- und Verteidigungsbereich.
Themen der Konferenz waren außerdem die Vereinbarkeit von Wehrdienst und Arbeitsmarkt, die Rolle der Wirtschaft in der Gesamtverteidigung und neue Chancen für Unternehmen – unter anderem auf den globalen Märkten.
Hier gibt es das Statement von Peter Adrian zur Konferenz:
- Relevant im Themenfeld:
- Wirtschafts- und Finanzpolitik
- Schwerpunkte:
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- Verteidigung
Veröffentlicht 30.01.2026
Ansprechpartner
Benjamin Baykal
Referatsleiter Verteidigungspolitik, Kooperation mit der Bundeswehr
Petra Blum
Pressesprecherin