09.09.2026 - „Der Wirtschaftsstandort Deutschland steht massiv unter Druck. Die nationalen und internationalen Herausforderungen sind immens. Zehntausende Industriearbeitsplätze gehen verloren, die Insolvenzen erreichen Rekordwerte, Betriebe verlagern ihre Standorte ins Ausland und das Wachstum stagniert seit Jahren.
Deshalb muss die Bundesregierung jetzt alle Weichen auf Wachstum stellen und den begonnenen Reformkurs konsequent umsetzen. Weniger Schulden, günstigere Energie, weniger Bürokratie, schnellere Verfahren, mehr unternehmerischer Freiraum. Wer Reformen aufschiebt, gefährdet Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen.
Angesichts von Steuereinnahmen auf Rekordhöhe sollte der Bundestag die anstehenden Beratungen intensiv nutzen, um alle Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen und den Haushalt nach Einsparungen zu durchforsten. Zugleich müssen die Maßnahmen gestärkt werden, die den Unternehmen mehr Investitionen in Deutschland ermöglichen.
Wachstum ist das beste Programm für Zuversicht und Zufriedenheit im Land. Der Schlüssel dazu sind Reformen, die der Wirtschaft neue Perspektiven eröffnen. Dieser Kurs muss zwingend weiterverfolgt werden. Dafür braucht Deutschland eine handlungsfähige und geeinte Bundesregierung. Geschlossenheit und Entschlossenheit sind entscheidend. Für den Standort ist Stillstand derzeit das größte Risiko. Die Wirtschaft wird notwendige Entscheidungen konstruktiv begleiten.“
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Veröffentlicht 09.09.2026
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Dominik Ohlig
Pressesprecher – Chef vom Dienst