06.10.2026 - „Im August bricht der Auftragseingang in der Industrie regelrecht ein. Hintergrund für diesen monatlichen Rückgang ist vor allem das Auf und Ab bei den Großaufträgen im Rüstungsbereich. So ist ein Großteil der im bisherigen Jahresverlauf gesehenen Dynamik in der Industrie von den Verteidigungsausgaben getrieben. Ohne die hoch volatilen Großaufträge treten die Bestellungen im Verarbeitenden Gewerbe aber seit Monaten auf der Stelle. In der Breite fehlt der konjunkturelle Schwung. Für eine Trendwende in der gesamten Industrie braucht es Strukturreformen, die die Standortfaktoren hierzulande deutlich verbessern.“
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Veröffentlicht 06.10.2026
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Petra Blum
Pressesprecherin