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Vom Meister bis zum Betriebswirt

Mit einer breiten Palette von öffentlich-rechtlichen Abschlüssen der Höheren Berufsbildung (Fortbildungsabschlüssen) helfen Ihnen die Industrie- und Handelskammern beim Ausbau Ihrer Karrierechancen.

Aufstieg in drei Stufen

Zur Umsetzung ihres staatlichen Auftrags der Wirtschaftsförderung haben die IHKs ein dreistufiges System von anerkannten Abschlüssen der Höheren Berufsbildung entwickelt (siehe Grafik):

Der Erstausbildung folgt die Weiterbildung auf der Ebene der "Fachberater" und "Servicetechniker" beziehungsweise vergleichbarer Abschlüsse. Diese Abschlüsse sind zumeist dem Niveau 5 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) zugeordnet.

Auf der Ebene der FachwirteFachkaufleute, Aus- und Weiterbildungspädagogen, Operativen Professionals und Meistern werden Fach- und Führungskompetenzen geprüft. Diese Abschlüsse haben meist ein DQR-Niveau von 6; das entspricht dem der Bachelor-Abschlüsse der Hochschulen.

Die dritte und oberste Stufe bilden die Weiterbildungen zum Geprüften Betriebswirt, zum Geprüften Technischen Betriebswirt, zum Geprüften Berufspädagogen und zu den Strategischen Professionals. Sie vermitteln ein vielseitiges Repertoire an Leitungskompetenzen, wie sie auf der betrieblichen Managementebene erforderlich sind. Diese Abschlüsse sind – analog zu den Master-Abschlüssen der Hochschulen – dem DQR-Niveau 7 zugeordnet.

Über die drei genannten Stufen führen vier "vertikale" Wege: ein kaufmännischer, ein gewerblich-technischer, ein berufspädagogischer sowie ein Pfad "IT und Medien". Dabei handelt es sich um ein offenes System; auch Quereinsteigern wie beispielsweise Studienabbrechern bieten sich zahlreiche Möglichkeiten.

Die Struktur der IHK-Weiterbildungsprüfungen

Fachberater

Der Fachberater ist der fachlich versierte Außenvertreter seiner Branche.

IHK-geprüfte Fachberater sind qualifizierte Fachkräfte mit umfassender Sachkompetenz für einen betrieblichen Aufgabenbereich mit direktem Kundenkontakt. Es handelt sich um zielorientierte Mitarbeiter, die sich in ihrem Beruf entwickeln wollen und dafür insbesondere vertieftes organisatorisch-methodisches und dispositives Wissen nutzen. Die inhaltlich breit angelegten Profile entsprechen damit den Anforderungen des DQR und sind zumeist dem Niveau 5 zugeordnet.

Fachberater sind qualifiziert, die folgenden Aufgaben eigenständig und verantwortlich wahrzunehmen:

  • Systematisches und strukturiertes Planen, Steuern sowie Regeln des eigenen Tätigkeitsbereiches,
  • Beratungsgespräche vorbereiten, anbahnen und durchführen,
  • Individuelle und bedarfsgerechte Konzepte im Kundenkontakt – unter Beachtung der Schnittstellen zu weiteren Funktionsbereichen sowohl des eigenen Unternehmens als auch des Kundenunternehmens – ausarbeiten,
  • Sachgerechtes Aufbereiten zielbezogener Informationen aus dem Kundenkontakt für die Rückkopplung an das eigene Unternehmen.

Nach der Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf und einer zumindest sechsmonatigen Berufspraxis ist die IHK-Prüfung zum Fachberater in mehreren Tätigkeitsschwerpunkten möglich, zum Beispiel:

  • Finanzdienstleistung,
  • Vertrieb,
  • Bau- und Heimwerkermärkte.

Absolventen-Meinung

Fachberater sagen über sich selbst:*)

  • Für fünf von zehn Absolventen hat sich die Fachberaterprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Knapp 50 Prozent sind nach der Prüfung selbstständig tätig.
  • 75 Prozent würden sich für das gleiche Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für den überwiegenden Teil der Absolventen (75 Prozent) entspricht die jetzige, neu erreichte Position ihrer neu erworbenen beruflichen Qualifikation.

Die Prüfungen und Lehrgänge orientieren sich am regionalen Weiterbildungsbedarf.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Fachwirt

Der Fachwirt ist die kaufmännische Führungskraft innerhalb einer Branche.

Fachwirte sind

  • berufserfahrene Branchenspezialisten mit erweiterten und vertieften betriebswirtschaftlichen Kenntnissen;
  • branchenspezifisch qualifiziert, um als Fach- und Führungskräfte insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen bestehen zu können;
  • qualifizierte Mitarbeiter, die innerbetriebliche Zusammenhänge und gesamtwirtschaftliche Abhängigkeiten beurteilen können;
  • aufstiegsbewusste Mitarbeiter, die vorankommen wollen.

Nach der kaufmännischen Ausbildung und einer zumindest einjährigen Berufspraxis ist die IHK-Prüfung zum Fachwirt in über 30 Fachrichtungen möglich, zum Beispiel:

  • Außenwirtschaft
  • Bank
  • Energiewirtschaft
  • Finanzberatung
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • Güterverkehr und Logistik
  • Handel
  • Immobilien
  • Industrie
  • Marketing
  • Personenverkehr und Mobilität
  • Technik
  • Tourismus
  • Veranstaltungswesen
  • Versicherungen und Finanzen
  • Wirtschaft

Absolventen-Meinung

Fachwirte sagen über sich selbst:*)

  • Für fünf von zehn Absolventen hat sich die Fachwirtprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in höherer Position (75 Prozent), finanzieller Verbesserung (69 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (20 Prozent).
  • Knapp 75 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für knapp die Hälfte der Absolventen entspricht die jetzige Position ihrer neu erlangten beruflichen Qualifikation.
  • Mehr als zwei Drittel der Absolventen sind unter 30 Jahre alt.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Fachkaufmann *

Der Fachkaufmann ist der Funktionsspezialist.

Fachkaufleute sind

  • berufserfahrene Funktionsspezialisten mit vertieften betriebswirtschaftlichen Kenntnissen,
  • qualifizierte Fachkräfte mit umfassender Sachkompetenz in betrieblichen Funktionsbereichen,
  • Spezialisten mit organisatorisch-methodischem und dispositivem Wissen,
  • aufstiegsbewusste Mitarbeiter, der in ihrem Tätigkeitsfeld vorankommen wollen.

Die inhaltlich anspruchsvollen Qualifikationen sind – wie die der Fachwirte – im DQR dem Niveau 6 zugeordnet.

Nach der Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf und mehrjähriger Berufspraxis ist die IHK-Prüfung zum Fachkaufmann in mehreren Fachrichtungen möglich, zum Beispiel:

  • Bilanzbuchhalter
  • Controller
  • Personal

Absolventen-Meinung

Fachkaufleute sagen über sich selbst: **)

  • Für sieben von zehn Absolventen hat sich die Fachkaufmannsprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in finanzieller Verbesserung (75 Prozent), höherer Position (70 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (21 Prozent).
  • Über 80 Prozent der Fachkauflaute würden sich erneut für das gleiche Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für mehr als zwei Drittel (67 Prozent) entspricht die jetzige Position ihrer neu erworbenen beruflichen Qualifikation.

Die Prüfungen und Lehrgänge orientieren sich am regionalen Weiterbildungsbedarf.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) Die Unterscheidung der Abschlussbezeichnungen in Fachwirt für Branchenspezialisten und Fachkaufmann für Funktionsspezialisten ist im Juni 2014 beendet worden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die Sozialpartner und Wirtschaftsorganisationen haben sich darauf geeinigt, zukünftig nur noch den Begriff Fachwirt für die Güte und Wertigkeit eines Abschlusses zu verwenden. Bestehende Fachkaufmann-Abschlüsse sind hiervon zunächst nicht betroffen.

**) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Geprüfter Technischer Fachwirt

Der Geprüfte Technische Fachwirt wirkt als Bindeglied an der Schnittstelle zwischen dem kaufmännischen und dem technischen Unternehmensbereich.

Geprüfte Technische Fachwirte sind befähigt, in Betrieben unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit sowie in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben sowie die Schnittstellenfunktion zwischen den betriebswirtschaftlichen und technischen Unternehmensbereichen durch kommunikative Kompetenzen wahrzunehmen.

Sie stellen sich auf sich verändernde Methoden und Systeme in der Produktion, Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der Organisationsentwicklung, der Personalführung und -entwicklung ein und gestalten den technisch-organisatorischen Wandel im Betrieb mit.

Diese anspruchsvolle Schnittstellenqualifikation ist dem DQR-Niveau 6 zugeordnet.

Geprüfte Technische Fachwirte sind qualifiziert, unter Berücksichtigung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte eines nachhaltigen Wirtschaftens in den folgenden betrieblichen Funktionsfeldern eigenständig und verantwortlich zu handeln:

  • Materialwirtschaft / Logistik,
  • Absatzwirtschaft,
  • Einkauf,
  • Arbeitsvorbereitung / Kostenrechnung,
  • Entwicklung / Konstruktion,
  • Betriebserhaltung / Produktion.

Berufliche Qualifikation

Geprüfte Technische Fachwirte verfügen über eine berufliche Handlungsfähigkeit, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung erworben haben. Zur Wahrnehmung ihrer oben beschriebenen Aufgaben verfügen sie insbesondere über folgende Qualifikationen:

  • Technische Kommunikation und Werkstofftechnologie,
  • Fertigungs- und Betriebstechnik,
  • Absatz-, Materialwirtschaft und Logistik,
  • Produktionsplanung, -steuerung und -kontrolle,
  • Qualitäts- und Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz,
  • Organisation, Führung und Zusammenarbeit,
  • Unternehmensführung.

Prüfung

Die drei Prüfungsteile gliedern sich in die "Wirtschaftsbezogenen Qualifikationen", die "Technischen Qualifikationen" und die "Handlungsspezifischen Qualifikationen". Alle Teile werden schriftlich geprüft, wobei die Handlungsspezifischen Qualifikationen zusätzlich mündlich in Form einer Präsentation und eines Fachgespräches geprüft werden. Diese Teilprüfung ist integrativ handlungsorientiert gestaltet, es werden daher betriebliche Situationen und Handlungsaufträge beschrieben, die gelöst werden müssen. Das bedeutet, dass alle erworbenen Qualifikationen für die Lösung genutzt werden sollten.

Voraussetzungen

Zur Prüfung in den Prüfungsteilen "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" und "Technische Qualifikationen" wird zugelassen, wer einen Abschluss in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen, verwaltenden oder gewerblich-technischen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis im kaufmännischen oder gewerblich-technischen Bereich oder eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis im kaufmännischen oder gewerblich-technischen Bereich nachweist.

Zur Prüfung im Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen" wird zugelassen, wer die oben genannten Prüfungsteile erfolgreichen abgeschlossen hat und zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis nachweist.

Zur Vorbereitung auf die Prüfung werden auch Bildungsmaßnahmen angeboten, deren Dauer sich an den differenzierten Funktions- und Fachsaufgaben orientieren.

Absolventen-Meinung

Die Technischen Fachwirte sagen von sich selbst:*)

  • Für sechs von zehn hat sich die Prüfung zum Technischen Fachwirt vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. 75 Prozent der Absolventen geben an, nach der Fortbildung eine höhere Position oder einen größeren Verantwortungsbereich zu besitzen, für 70 Prozent hat sich die finanzielle Situation verbessert.
  • Knapp 75 Prozent würden sich für das gleiche Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für mehr als die Hälft entspricht die jetzige, neu erreichte Position ihrer erfolgreich abgelegten beruflichen Qualifikation.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de)
oder  bei Ihrer zuständigen IHK.

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Industriemeister

Der Industriemeister ist eine qualifizierte industriell-technische Führungskraft.

Ein Industriemeister ist

  • eine berufserfahrene, industriell-technische Führungskraft mit erweiterten und vertieften Kenntnissen der betrieblichen und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge,
  • ein fachlich kompetenter Werkstattleiter mit Personalverantwortung,
  • ein Koordinator für den reibungslosen Ablauf der Produktion und die Qualität der Produkte,
  • ein Mittler zwischen Betriebsleitung und seinen Mitarbeitern,
  • ein betrieblicher Vorgesetzter mit besonderer Verantwortung für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung.

Diese anspruchsvollen industriell-technischen Qualifikationen sind dem DQR-Niveau 6 zugeordnet.

Nach der Ausbildung in einem industriell-technischen Beruf und einer zumindest einjährigen einschlägigen Berufspraxis ist die IHK-Prüfung zum Industriemeister in über 40 Fachrichtungen möglich, beispielsweise in den Bereichen

  • Chemie,
  • Elektrotechnik,
  • Kunststoff und Kautschuk,
  • Lebensmittel,
  • Luftfahrttechnik,
  • Mechatronik,
  • Metall,
  • Print.

Absolventen-Meinung

Die Industriemeister sagen über sich selbst:*)

  • Für sieben von zehn Absolventen (73 Prozent) hat sich die Industriemeisterprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in finanzieller Verbesserung (69 Prozent), höherer Position (74 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (21 Prozent).
  • Knapp 80 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für den überwiegenden Teil entspricht die jetzige Position ihrer beruflichen Qualifikation.
  • Die Hälfte der Absolventen erreichte dieses Ziel im Alter von unter 30 Jahren.

Die Prüfungen und Lehrgänge orientieren sich am regionalen Weiterbildungsbedarf.

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Fachmeister

Der Fachmeister ist in anderen Gewerben "Meister seines Faches".

Im Bereich der Industrie- und Handelskammern gibt es neben den klassischen Industriemeistern wie "Industriemeister/-in – Fachrichtung Elektrotechnik" und "Industriemeister-/in – Fachrichtung Metall" auch die Fachmeister, die nicht mit der industriellen Fertigung beschäftigt sind. Sie legen in anderen Gewerken ebenfalls eine Meisterprüfung vor den Prüfungsausschüssen einer IHK ab.

Diese anspruchsvollen Qualifikationen sind, wie die Industriemeister, DQR-Niveau 6 zugeordnet.

Fachmeister sind zum Beispiel

  • Küchenmeister,
  • Floristmeister,
  • Logistikmeister,
  • Meister für Schutz- und Sicherheit,
  • Wassermeister,
  • Meister für Kraftverkehr,
  • Meister für Veranstaltungstechnik.

Absolventen-Meinung

Die Fachmeister sagen von sich selbst:*)

  • Für sieben von zehn Absolventen (70 Prozent) hat sich die Meisterprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in finanzieller Verbesserung (69 Prozent), höherer Position (75 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (20 Prozent).
  • 80 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für den überwiegenden Teil (61 Prozent) entspricht die jetzige Position ihrer beruflichen Qualifikation.

Die Prüfungen und Lehrgänge orientieren sich am regionalen Weiterbildungsbedarf.

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge

Aus- und Weiterbildungspädagogen sind in betrieblichen Aus- und Weiterbildungsprozessen tätig. Dabei betreuen, beurteilen und beraten sie Auszubildende und Mitarbeiter in den jeweiligen Lernsituationen.

Sie sorgen für die Umsetzung der Ausbildungsordnungen und planen betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen. Unter Mitwirkung anderer sorgen sie für die organisatorische und pädagogische Umsetzung von Bildungsmaßnahmen.

Aus- und Weiterbildungspädagogen stellen die Kompetenzen von Mitarbeitern und Auszubildenden fest, formulieren Ausbildungserfordernisse und entwickeln darauf aufbauend gemeinsam mit den Auszubildenden und Mitarbeitern individuelle Lernwege. Sie gestalten, koordinieren und optimieren diese Lernwege im Rahmen der jeweiligen Organisationsstrukturen. Sie begleiten die Lernenden und sorgen für eine individuelle Förderung.

Aus- und Weiterbildungspädagogen verfügen auch über grundlegende Kenntnisse des Bildungsmarketings. Sie entwickeln beispielsweise Marketingmaßnahmen für die Gewinnung von Auszubildenden und überprüfen deren Wirksamkeit.

Andere Fachkräfte in der Aus- und Weiterbildung begleiten sie unter berufspädagogischen Gesichtspunkten und sichern und optimieren darüber hinaus die Qualität der Lehr- und Lernprozesse.

Diese Qualifikation ist im DQR dem Niveau 6 zugeordnet.

Berufliche Qualifikation

Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogen verfügen über eine berufliche Handlungsfähigkeit, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung erworben haben. Zur Wahrnehmung ihrer oben beschriebenen Aufgaben verfügen sie insbesondere über Qualifikationen in den folgenden Bereichen:

  • Gestaltung von Lernprozessen und Lernbegleitung,
  • Lernpsychologisch, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogisch gestützte Lernbegleitung,
  • Lern- und Entwicklungsberatung,
  • Organisation und Planung beruflicher Bildungsprozesse,
  • Gewinnung, Eignungsfeststellung und Auswahl von Auszubildenden,
  • Bewertung von Lernleistungen sowie Prüfen und Prüfungsgestaltung,
  • Berufspädagogische Begleitung von Fachkräften in der Aus- und Weiterbildung,
  • Qualitätssicherung von beruflichen Bildungsprozessen.

Prüfung

Neben einer schriftlichen Prüfung im Prüfungsteil "Planungsprozesse in der beruflichen Bildung" wird der Prüfungsteil "Lernprozesse und Lernbegleitung" sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft.

Darüber hinaus soll der Prüfungsteilnehmer mit einer Projektarbeit im Prüfungsteil „Berufspädagogisches Handeln“ nachweisen, dass er eine komplexe berufspädagogische Problemstellung im beruflichen Handlungsfeld darstellen, beurteilen und lösen kann. Auf Grundlage dieser schriftlichen Hausarbeit sollen in der Präsentation die Ergebnisse der Projektarbeit pädagogisch begründet werden. Im anschließenden Fachgespräch soll die Thematik der Projektarbeit vertieft und die Kommunikationsfähigkeit nachgewiesen werden.

Voraussetzungen

Zur Prüfung wird zugelassen, wer einen Abschluss in einem anerkannten zumindest dreijährigen Ausbildungsberuf und eine mindestens einjährige Berufspraxis nachweist. Darüber hinaus wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens zweijährige Berufspraxis sowie eine erfolgreich abgelegte Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung oder eine vergleichbare berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation nachweist.

Absolventen-Meinung

IHK-geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogen sagen über sich selbst:*)

  • Für fünf von zehn Absolventen hat sich die Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in höherer Position (75 Prozent), finanzieller Verbesserung (70 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (21 Prozent).
  • Über 80 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für mehr als zwei Drittel der Absolventen entspricht die jetzige Position ihrer neu erlangten beruflichen Qualifikation.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Geprüfter Berufspädagoge

Zu den Aufgaben Geprüfter Berufspädagogen zählen Organisation und Durchführung von Aus- und Weiterbildungen in Einrichtungen der betrieblichen und außerbetrieblichen Bildung. Sie beraten, beurteilen und begleiten die jeweiligen Bildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer insbesondere im Lernprozess und beim Transfer des Gelernten in die Praxis.

Berufspädagogen beraten, unterstützen und realisieren unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte die Einführung neuer Aus- und Weiterbildungsmethoden in den jeweiligen Unternehmen und Institutionen. Sie ermitteln auch notwendige und zukunftsweisende Qualifikationen und integrieren diese in die jeweiligen Lern- und Arbeitsprozesse. Dabei unterstützen und qualifizieren sie haupt- sowie nebenberufliches Bildungspersonal und leiten dieses an.

Für die Entwicklung von Marketingstrategien für die jeweiligen Aus- und Weiterbildungen führen sie Marktbeobachtungen und -analysen durch. Aspekte des Bildungscontrollings sowie des Qualitätsmanagements in die jeweiligen Aus- und Weiterbildungssystemen werden dabei berücksichtigt.

Sie übernehmen selbst Führungs- und Leitungsaufgaben in den jeweiligen Aus- und Weiterbildungsabteilungen. Sie besitzen umfassende Kompetenzen im Bereich der Personalentwicklung, um entsprechende Organisationsentwicklungsmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Kompetenzförderung einzuleiten und umzusetzen.

Die Aufgaben der Berufspädagogen erfordern nicht nur gute und ausgeprägte pädagogische Kompetenzen, sondern auch koordinatives Geschick sowie Beratungs-, Führungs- und Sozialkompetenz.

Die Qualifikation ist im Deutschen Qualifikationsrahmen dem zweithöchsten Niveau 7 zugeordnet.

Berufliche Qualifikation

Geprüfte Berufspädagogen verfügen über eine berufliche Handlungsfähigkeit, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung erworben haben. Zur Wahrnehmung ihrer oben beschriebenen Aufgaben verfügen sie insbesondere über Qualifikationen in den folgenden Bereichen:

1.  Kernprozesse der Beruflichen Bildung:

  • Lernprozesse und Lernbegleitung,
  • Planungsprozesse,
  • Managementprozesse.

2.  Berufspädagogisches Handeln in Bereichen der Beruflichen Bildung:

  • Berufsausbildung,
  • Weiterbildung,
  • Personalentwicklung und -beratung.

3.  Spezielle berufspädagogische Funktionen.

Prüfung

Neben einer schriftlichen Prüfung im Prüfungsteil "Kernprozesse der beruflichen Bildung" wird der Prüfungsteil "Berufspädagogisches Handeln in Bereichen der beruflichen Bildung" sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft.

Darüber hinaus soll der Prüfungsteilnehmer mit einer Projektarbeit im Prüfungsteil "Spezielle berufspädagogische Funktionen" nachweisen, dass er eine komplexe berufspädagogische Problemstellung in einer speziellen berufspädagogischen Funktion darstellen, beurteilen und lösen kann. Auf Grundlage dieser schriftlichen Hausarbeit sollen in der Präsentation die Ergebnisse der Projektarbeit dargestellt und pädagogisch begründet werden. Im anschließenden Fachgespräch werden anknüpfend an die Präsentation vertiefende oder erweiternde Fragestellungen geprüft. Dabei soll auch nachgewiesen werden, dass pädagogisch angemessen argumentiert und kommuniziert werden kann.

Voraussetzungen

Zur Prüfung wird zugelassen, wer den Fortbildungsabschluss zum Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen oder einen Fortbildungsabschluss zum Fachwirt, zum Fachkaufmann, zum Industrie-, Fach- oder Handwerksmeister oder einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss auf Grund des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung und eine anschließende mindestens einjährige Berufspraxis nachweist.

Darüber hinaus wird zugelassen, wer ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder einen staatlich anerkannten Fachschulabschluss nach einer zweijährigen Fortbildung und eine mindestens zweijährige Berufspraxis nachweist oder wer eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und eine anschließende mindestens fünfjährige Berufspraxis sowie eine erfolgreich abgelegte Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung oder eine vergleichbare berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation nachweist.

Absolventen-Meinung

IHK-geprüfte Berufspädagogen sagen über sich selbst:*)

  • Für fünf von zehn Absolventen hat sich die Prüfung zum Berufspädagogen vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in höherer Position (75 Prozent), finanzieller Verbesserung (70 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (21 Prozent).
  • Über 70 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für mehr als die Hälfte der Absolventen entspricht die jetzige Position ihrer neu erlangten beruflichen Qualifikation.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Geprüfter Betriebswirt

Der Geprüfte Betriebswirt hat sich als Fachkaufmann oder Fachwirt bewährt und kann selbstständige Managementaufgaben übernehmen.

IHK-geprüfte Betriebswirte sind befähigt, unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen, insbesondere im Zusammenhang mit den Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs entwickeln zu können.

Dabei sind die ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimensionen eines nachhaltigen Wirtschaftens zu berücksichtigen. In diesem Zusammenhang üben sie folgende Aufgaben aus:

  1. Strategiefindung und -umsetzung im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung,
  2. Gestaltung der organisatorischen Rahmenbedingungen des Unternehmens unter Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken,
  3. Auswahl und Einsatz der personalwirtschaftlichen Instrumente zur Sicherung der Unternehmensziele,
  4. Leitung und Koordination der betrieblichen Leistungsprozesse unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen.

Die Qualifikation ist im DQR dem zweithöchsten Niveau 7 zugeordnet.

Berufliche Qualifikation

IHK-geprüfte Betriebswirte verfügen über eine berufliche Handlungsfähigkeit, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung, einer Fachwirt- oder Fachkaufmannfortbildungsprüfung, und mehrjährige Berufserfahrung erworben haben. Zur Wahrnehmung ihrer oben beschriebenen Aufgaben verfügen sie insbesondere über folgende Qualifikationen:

  • Wirtschaftliches Handeln und betriebliche Leistungsprozesse,
  • Marketing-Management,
  • Bilanz- und Steuerpolitik des Unternehmens,
  • Finanzwirtschaftliche Steuerung des Unternehmens,
  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Unternehmensführung,
  • Europäische und internationale Wirtschaftsbeziehungen,
  • Führung und Management im Unternehmen,
  • Unternehmensführung,
  • Unternehmensorganisation und Projektmanagement,
  • Personalmanagement.

Prüfung

Neben schriftlichen Prüfungen in den genannten Themenfeldern soll der Prüfungsteilnehmer in einer Projektarbeit nachweisen, dass er eine komplexe Problemstellung der betrieblichen Praxis erfassen, darstellen, beurteilen und lösen kann. Die Themenstellung berücksichtigt die Berufserfahrung des Teilnehmers. In einem Fachgespräch soll die Thematik der Projektarbeit vertieft und die Kommunikationsfähigkeit nachgewiesen werden.

Voraussetzungen

Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte IHK-Prüfung der Höheren Berufsbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann oder eine vergleichbare kaufmännische Fortbildungsprüfung nach dem Berufsbildungsgesetz nachweist oder eine mit Erfolg abgelegte staatliche oder staatlich anerkannte Prüfung an einer auf eine Berufsausbildung aufbauenden kaufmännischen Fachschule und eine anschließende mindestens dreijährige Berufspraxis nachweist.

Absolventen-Meinung

IHK-geprüfte Betriebswirte sagen über sich selbst:*)

  • Für gut 60 Prozent der Absolventen hat sich die Betriebswirtprüfung vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Sichtbar wird der Erfolg in höherer Position (75 Prozent), finanzieller Verbesserung (70 Prozent) und Sicherheit des Arbeitsplatzes (21 Prozent).
  • Für knapp die Hälfte der Absolventen entspricht die jetzige, neu erreichte Position ihrer beruflichen Qualifikation dem Profil der erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildung.
  • 75 Prozent der Absolventen würden sich wieder für die Weiterbildung zum Betriebswirt entscheiden

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Geprüfter Technischer Betriebswirt

Der Geprüfte Technische Betriebswirt hat sich als Industrie- oder Fachmeister bewährt und kann selbstständige Managementaufgaben übernehmen.

Geprüfte Technische Betriebswirte haben die Befähigung, mit der erforderlichen unternehmerischen Handlungskompetenz zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen im betrieblichen Führungs- und Leistungsprozess zu erarbeiten. Dazu gehört insbesondere, die folgenden, in Zusammenhang stehenden Aufgaben selbstständig und eigenverantwortlich wahrzunehmen:

  • Gestalten und laufendes Führen betrieblicher Prozesse unter Kosten-,
    Nutzen-, Qualitäts- und Terminaspekten,
  • Leiten und technisch-wirtschaftliches Unterstützen von Projekten,
  • Koordinieren technisch-wirtschaftlicher Prozessschnittstellen,
  • Führen von Mitarbeitern und Prozessbeteiligten.

Diese Qualifikation ist dem zweithöchsten DQR-Niveau von 7 zugeordnet.

Berufliche Qualifikation

Technische Betriebswirte verfügen über eine berufliche Handlungsfähigkeit, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung erworben haben. Zur Wahrnehmung ihrer oben beschriebenen Aufgaben verfügen sie insbesondere über folgende Qualifikationen:

  • Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaftslehre,
  • Rechnungswesen,
  • Finanzierung und Investition,
  • Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft,
  • Organisation und Unternehmensführung,
  • Personalmanagement,
  • Informations- und Kommunikationstechniken.

Prüfung

Neben schriftlichen Prüfungen in den genannten Themenfeldern soll der Prüfungsteilnehmer in einer Projektarbeit nachweisen, dass er komplexe, praxisorientierte Problemstellungen an der Schnittstelle der technischen und kaufmännischen Funktionsbereiche im Betrieb erfassen, darstellen, beurteilen und lösen kann. Die Themenstellung berücksichtigt die Berufserfahrung des Teilnehmers.

In einem Fachgespräch soll die Thematik der Projektarbeit vertieft und die Kommunikationsfähigkeit nachgewiesen werden.

Voraussetzung

Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Prüfung zum Industriemeister oder eine vergleichbare technische Meisterprüfung oder eine mit Erfolg abgelegte staatlich anerkannte Prüfung zum Techniker oder eine mit Erfolg abgelegte Prüfung zum Technischen Fachwirt (IHK) oder eine mit Erfolg abgelegte, staatlich anerkannte Prüfung zum Ingenieur mit wenigstens zweijähriger einschlägiger beruflicher Praxis nachweist.

Zur Vorbereitung auf die Prüfung werden auch Bildungsmaßnahmen angeboten, deren Dauer sich an den differenzierten Funktions- und Führungsaufgaben orientiert.

Absolventen-Meinung

IHK-geprüfte Technische Betriebswirte sagen über sich selbst:*)

  • Für sieben von zehn Absolventen hat sich die Prüfung zum Technischen Betriebswirt positiv ausgewirkt. 74 Prozent haben eine höhere Position oder einen größeren Verantwortungs- und Aufgabenbereich, für 70 Prozent hat sich die finanzielle Situation verbessert.
  • 76 Prozent würden sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden.
  • Für mehr als die Hälfte der Absolventen entspricht die neu erlangte Position dem Profil ihrer erfolgreich abgelegten beruflichen Qualifikation.

Die Prüfungen und Lehrgänge orientieren sich am regionalen Weiterbildungsbedarf.

Mehr Informationen finden Sie im Weiterbildungsinformationssystem WiS (www.wis.ihk.de) oder bei Ihrer zuständigen IHK (www.ihk.de/ihk-finder).

*) "Aufstieg mit Weiterbildung", 8. Umfrage unter Absolventen der IHK-Weiterbildung, August 2014

Operative Professionals

Die öffentlich-rechtlichen Fortbildungsabschlüsse zum Operativen Professional führen wie die Fortbildungen zum Meister und zum Fachwirt auf die zweite Karriereebene. Sie bereiten auf die Übernahme beruflicher Positionen der mittleren Führungsebene vor und verfügen damit gegenüber der Ebene der Spezialisten über einen deutlich erweiterten Verantwortungsumfang. Im DQR sind diese Qualifikationen dem Niveau 6 zugeordnet.

Alle Infos zum Operativen Professional finden Sie im Weiterbildungs-Informations-System unter der Adresse wis.ihk.de/informationen/spezialthemen/it-weiterbildung/operative-professionals.html

Strategische Professionals

Die öffentlich-rechtlichen Fortbildungsabschlüsse zum Strategischen Professional führen wie die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt auf die dritte Karriereebene. Sie bereiten auf die Übernahme beruflicher Positionen der oberen Führungsebene vor und verfügen damit gegenüber der Ebene der Operativen Professionals über einen deutlich erweiterten Verantwortungsumfang. Diese Qualifikationen erreichen ein DQR-Niveau von 7.

Alle Infos zum Strategischen Professional finden Sie im Weiterbildungs-Informations-System unter der Adresse wis.ihk.de/informationen/spezialthemen/it-weiterbildung/strateg-professionals.html.

Jochen Reinecke
Jochen Reinecke
T +49 30 20308 - 2504
F +49 30 20308 - 52504
Dr. Gordon Schenk
Dr. Gordon Schenk
T +49 30 20308 - 2506
F +49 30 20308 - 52506
 

Weiterbildungs-Informations-System

WIS-Logo animiert Seminare und Lehrgänge zur gesamten Palette der Weiterbildung können Sie im Weiterbildungs- Informations-System (WIS) der IHK-Organisation recherchieren – bundesweit.
DIHK Pfeil Blau Listewww.wis.ihk.de

DIHK-Bildungs-GmbH

DIHK-GmbH

Die DIHK-Bildungs-GmbH entwickelt im IHK-Auftrag bundeseinheitliche Produkte und Dienstleistungen für die Marke IHK.Die Weiterbildung zur Wirtschaftsförderung durch praxisnahe Angebote rund um die berufliche Bildung.
www.dihk-bildungs-gmbh.de

Mehr Infos zum DQR

Detaillierte Informationen zum Deutschen Qualifikationsrahmen finden Sie unter der Adresse www.dqr.de.
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