Im Newsroom der DIHK finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Statements, Studien und Hintergrundinformationen zur deutschen Wirtschaft – kompakt aufbereitet, einordnend und stets aktuell.
US-Zollpolitik belastet deutsche Unternehmen enorm
Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Unternehmen. Doch ausgerechnet die Wirtschaftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten haben enorm an Verlässlichkeit verloren. Die Folgen für die deutsche Wirtschaft beleuchtet eine Sonderauswertung der DIHK-Umfrage "Going International 2026".
"KI. Macht. Zukunft": DIHK fordert praxisgerechten Rahmen für künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. In einem Anfang 2026 veröffentlichten Positionspapier zeigt die DIHK auf, welche Rahmenbedingungen nötig sind, damit die Unternehmen in Deutschland die Potenziale nutzen können.
Südostasien zählt zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt. Die DIHK unterstützt daher nachdrücklich Verhandlungen der EU mit Thailand, Malaysia und den Philippinen über ehrgeizige Handelsabkommen. Ein Positionspapier skizziert die Erwartungen der deutschen Unternehmen.
"Deutschlands Wirtschaft muss wieder auf den Wachstumspfad gelangen", mahnt DIHK-Präsident Peter Adrian anlässlich des Münchener Spitzengesprächs der Deutschen Wirtschaft. "Dazu brauchen wir Reformen für die gesamte Breite der Unternehmen."
Im Gespräch mit dem ARD-Hörfunk erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov, wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise kommt, warum wir Freihandel betreiben sollten, während andere auf Protektionismus setzen, und wieso man in kaltem Wasser anfangen muss, zu schwimmen.
Bürokratieabbau ist gut, Bürokratievermeidung ist besser: Angesichts der vielen "Omnibuspakete", mit denen die EU das selbst geschaffene Regelungsdickicht für die Unternehmen im Nachgang ein wenig lichten möchte, erinnert die DIHK an das weitaus wirksamere Instrument der besseren Rechtsetzung.
Von Arbeitskosten über offene Märkte bis zu Unternehmensteuern – der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht dringend ein Upgrade. In einer neuen LinkedIn-Reihe analysiert die DIHK kompakt und faktenbasiert, welche Reformen und Maßnahmen jetzt dringend nötig sind.
Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Chancen. Damit gehen jedoch auch Fragen zum rechtskonformen Einsatz und zur organisatorischen Einbindung einher. Die DIHK gibt einen Überblick über wichtige Regelwerke und liefert Tipps zur organisatorischen...
Plakate, Social Media, Bäckertüten und Azubi-Messen: Die IHK-Ausbildungskampagne bringt Berufsorientierung in den Alltag und wirbt für duale Ausbildung als starken Einstieg ins Berufsleben.
Bürokratie, lange Planungsverfahren und mangelnde Digitalisierung bremsen Unternehmen in Deutschland aus. Mit einer Social-Media-Kampagne macht die DIHK zentrale Standortprobleme sichtbar und zeigt, welche wirtschaftspolitischen Reformen jetzt nötig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit des...
Militärische Auseinandersetzungen, gesperrte Lufträume, unterbrochene Transportwege: Die Ereignisse im Nahen Osten seit dem 28. Februar haben auch für deutsche Unternehmen erhebliche Folgen und werden mit großer Aufmerksamkeit und Sorge verfolgt.
Zunehmend wird in der EU der Einsatz von Local-Content-Vorgaben – also verpflichtender lokaler Wertschöpfungsanteile – in Betracht gezogen. Dies hat Folgen für Handel, Wettbewerb und den Standort Europa.
Die deutsche Konjunktur droht zum Dauerpatienten zu werden. Die Betriebe kämpfen mit hohen Kosten für Energie, Personal und Steuern und zusätzlich mit lähmender Bürokratie. Das unsichere außenwirtschaftliche Umfeld und Engpässe bei kritischen Rohstoffen verschärfen die Lage zusätzlich.
Deutsche Unternehmen zeigen weiterhin ein großes Interesse an der Ukraine, auch wenn sie aufgrund des russischen Angriffskriegs und der unklaren Sicherheitslage nach wie vor vorsichtig agieren.