Im Newsroom der DIHK finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Statements, Studien und Hintergrundinformationen zur deutschen Wirtschaft – kompakt aufbereitet, einordnend und stets aktuell.
Informations- und Medienvielfalt sichern – für einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland
DIHK-Präsident Peter Adrian zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai: Unternehmen benötigen belastbare, unabhängige Informationen, um Investitionen zu planen, Risiken zu bewerten und Innovationen voranzutreiben.
EU-Mercosur-Abkommen startet: Neue Dynamik im Handel mit Südamerika
Mit dem Start des EU-Mercosur-Abkommens zum 1. Mai gewinnt der Handel mit Südamerika für deutsche Unternehmen erheblich an Bedeutung – obwohl er bislang nur rund ein Prozent des gesamten deutschen Außenhandels ausmacht.
Neues DIHK-Impulspapier: Weniger Abhängigkeiten, mehr globale Partnerschaften
Mit einem neuen Impulspapier zur Wirtschaftssicherheit skizziert die DIHK Vorschläge für den Umgang mit geopolitischen Risiken und wachsenden Abhängigkeiten. Im Fokus stehen der Ausbau internationaler Partnerschaften und bessere Standortbedingungen.
Reichen die bisherigen Reformen, um die Lage der Betriebe zu verbessern? Im ZDF-Polit-Talk "maybrit illner" diskutierte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov über die wirtschaftspolitische Bilanz der Bundesregierung und die aus Sicht der Unternehmen weiterhin fehlende Entlastung.
Der internationale Handel wird für deutsche Unternehmen zunehmend komplexer. Handelskonflikte, geopolitische Spannungen und neue regulatorische Vorgaben erschweren das Auslandsgeschäft spürbar. Der DIHK Außenwirtschaftsreport 2026 zeigt zugleich, dass digitale Verfahren Fortschritte bringen...
Die DIHK sieht im Kabinettsbeschluss zum Cyber Resilience Act (CRA) einen wichtigen Schritt, die Cybersicherheit digitaler Produkte europaweit zu stärken. Gleichzeitig warnt sie vor erheblichen Belastungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und fordert eine praxisnahe Umsetzung.
Wirtschaftliche Abhängigkeiten werden weltweit immer häufiger politisch instrumentalisiert – nicht zuletzt deshalb muss die ökonomische Resilienz der EU deutlich gestärkt werden. Die DIHK mahnt, entsprechende Schutzmaßnahmen eng mit der Wirtschaft abzustimmen, und warnt vor "Managed Trade".
Von Arbeitskosten über offene Märkte bis zu Unternehmensteuern – der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht dringend ein Upgrade. In einer LinkedIn-Reihe hat die DIHK kompakt und faktenbasiert analysiert, welche Reformen und Maßnahmen jetzt dringend nötig sind.
Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Chancen. Damit gehen jedoch auch Fragen zum rechtskonformen Einsatz und zur organisatorischen Einbindung einher. Die DIHK gibt einen Überblick über wichtige Regelwerke und liefert Tipps zur organisatorischen...
Plakate, Social Media, Bäckertüten und Azubi-Messen: Die IHK-Ausbildungskampagne bringt Berufsorientierung in den Alltag und wirbt für duale Ausbildung als starken Einstieg ins Berufsleben.
Bürokratie, lange Planungsverfahren und mangelnde Digitalisierung bremsen Unternehmen in Deutschland aus. Mit einer Social-Media-Kampagne macht die DIHK zentrale Standortprobleme sichtbar und zeigt, welche wirtschaftspolitischen Reformen jetzt nötig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit des...
Militärische Auseinandersetzungen, gesperrte Lufträume, unterbrochene Transportwege: Die Ereignisse im Nahen Osten seit dem 28. Februar haben auch für deutsche Unternehmen erhebliche Folgen und werden mit großer Aufmerksamkeit und Sorge verfolgt.
Effizienter, technologieoffener, internationaler: Die IHK-Organisation macht sich für eine Neugestaltung der Energiewende in Deutschland stark. In Studien, Grundsatzpositionen und Umfragen skizziert die DIHK, worauf es ankommt, damit die Unternehmen die Transformation auch stemmen können.
Zunehmend wird in der EU der Einsatz von Local-Content-Vorgaben – also verpflichtender lokaler Wertschöpfungsanteile – in Betracht gezogen. Dies hat Folgen für Handel, Wettbewerb und den Standort Europa.
Die deutsche Konjunktur droht zum Dauerpatienten zu werden. Die Betriebe kämpfen mit hohen Kosten für Energie, Personal und Steuern und zusätzlich mit lähmender Bürokratie. Das unsichere außenwirtschaftliche Umfeld und Engpässe bei kritischen Rohstoffen verschärfen die Lage zusätzlich.
Deutsche Unternehmen zeigen weiterhin ein großes Interesse an der Ukraine, auch wenn sie aufgrund des russischen Angriffskriegs und der unklaren Sicherheitslage nach wie vor vorsichtig agieren.
Digitalisierung ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor und eröffnet vielfältige Chancen – von effizienteren Arbeitsabläufen bis hin zu innovativen Geschäftsmodellen. Damit diese Möglichkeiten überall genutzt werden können, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, eine moderne digitale...