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Der digitale Euro kann Europas Unabhängigkeit bei Zahlungssystemen herstellen

DIHK legt aktuelles Positionspapier zur geplanten Digitalwährung vor

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
Porträtfoto Dr. Jupp Zenzen

Eurozone stabilisiert das Auslandsgeschäft

DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen zu den Auftragseingängen im Mai 2026

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
Euro-Zeichen als Mikrochip

DIHK befürwortet digitalen Euro – unter bestimmten Voraussetzungen

Die DIHK hält die geplante Einführung eines digitalen Euro für grundsätzlich richtig, stellt aber konkrete Bedingungen: Das neue Zahlungsmittel muss einen echten Mehrwert bieten, technisch kompatibel mit bestehenden Systemen sein und darf Unternehmen keine unnötigen Kosten aufbürden.

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
Helena Melnikov_Reaktion

Unternehmen blicken mit Sorge auf steigende Ausgaben

Zu der heutigen Kabinettssitzung mit dem geplanten Beschluss des Haushalts erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
Umspannwerk am Abend mit Arbeiter

Die Reform der Netzentgelte – ein Zwischenstand

Die Bundesnetzagentur hat mit AgNes ("Allgemeine Netzentgeltsystematik Strom") einen Reformprozess angestoßen, der die Netzentgelte an die Anforderungen eines zukunftsfähigen Energiesystems anpassen soll.

TdW_Symbolbild

Die Zukunft des Bezahlens: Was bringt uns der digitale Euro?

Schon 2029 könnte der digitale Euro in den Ländern der Eurozone Realität werden. Er soll mehr Unabhängigkeit und Resilienz bringen, die Kosten für die Wirtschaft senken und so viel Datenschutz bringen wie das Bargeld. Der versprochene Mehrwert muss sich aber in konkreten Vorteilen widerspiegeln.

Informationspflichten

Sie möchten sich zu einer von der DIHK (mit-) organisierten Veranstaltung anmelden, gehören einem Gremium an oder haben der DIHK in einem anderen Zusammenhang persönliche Daten zur Verfügung gestellt? Hier erfahren Sie, was mit den Informationen passiert.

"WirtschaftsWissen", Folge 69: Der Tax-Omnibus verspricht Steuervereinfachungen

Weniger Bürokratie, einfachere Regeln, mehr Wettbewerbsfähigkeit: Mit dem sogenannten Tax-Omnibus will die EU-Kommission das Unternehmensteuerrecht vereinfachen. Was genau hinter dem Maßnahmenpaket steckt und ob es ausreicht, um Betriebe spürbar zu entlasten, erklärt DIHK-Experte Malte Weisshaar.

Datum der Veröffentlichung 02.07.2026
DIHK-Präsident Peter Adrian

„Reformpaket enthält viele überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie“

DIHK-Präsident Peter Adrian zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses

Datum der Veröffentlichung 02.07.2026
Rat für Integritaät_Gruppenbild

Rat für Integrität und Schlichtung

Die DIHK vertritt das Gesamtinteresse der gewerblichen Wirtschaft – klar innerhalb ihrer gesetzlichen Kompetenzen. Der Rat für Integrität und Schlichtung begleitet diese Arbeit kritisch, stärkt Transparenz und Vertrauen und übernimmt bei Bedarf die Rolle des Beschwerdeausschusses. Seine...

Helena Melnikov_Reaktion

"Wirtschaften muss wieder einfacher, attraktiver und verlässlicher werden – keine neuen Belastungen für den Mittelstand"

An die Mitglieder des Koalitionsausschusses richtet DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov diesen aktuellen Appell

Datum der Veröffentlichung 01.07.2026
Porträtfoto Stephan Wernicke

Vorschlag zur "EU Inc." geprägt von neuer Komplexität und Bürokratie

DIHK-Chefjustitiar Stephan Wernicke zum Berichtsentwurf für die neue EU-Gesellschaftsform

Datum der Veröffentlichung 01.07.2026
Porträt Dr. Rainer Kambeck, Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik | Mittelstand

„Pflicht zum Reservedienst nicht der richtige Ansatz“

DIHK-Bereichsleiter Wirtschaftspolitik Rainer Kambeck zum Kabinettsbeschluss eines Reservestärkungsgesetzes

Datum der Veröffentlichung 01.07.2026