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2016: Weiter auf steinigem Weg

DIHK stellt neue Umfrageergebnisse vor

Welche Chancen und Risiken birgt die Energiewende? In der jüngsten IHK-Umfrage zum Thema wird deutlich, dass die Unternehmen versuchen, sich auf die neuen Rahmenbedingungen einzustellen. Gerade für Industriebetriebe bestehen aber weiter erhebliche Kostenrisiken

Cover IHK-Energiewende-Barometer 2016

"Die Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren viel getan, um die Energiewende voranzubringen", kommentierte DIHK-Präsident Eric Schweitzer Anfang Oktober die Ergebnisse des IHK-Energiewende-Barometers 2016.

Jedoch leide die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie nach wie vor unter Mehrbelastungen: "Im Bereich Energieeffizienz sind die meisten tief hängenden Früchte inzwischen geerntet", sagte Schweitzer. So sank die Zahl der Unternehmen, die für die kommenden fünf Jahre Einsparpotenziale von mehr als fünf Prozent sehen, binnen Jahresfrist von 27 auf 24 Prozent.

Und bei der Eigenerzeugung habe "die Politik eine Vollbremsung gemacht", kritisierte der DIHK-Präsident mit Blick darauf, dass die Zahl der realisierten Maßnahmen 2016 erstmals gesunken ist. "Sie schränkt damit die Möglichkeiten der Unternehmen ein, auf die bereits zum kommenden Jahreswechsel wieder steigenden Stromkosten zu reagieren."

Inzwischen mache sich zudem auf den Stromrechnungen der Unternehmen immer stärker bemerkbar, dass Netze fehlten. "Ein schneller Netzausbau ist daher für drei von vier Betrieben die Hauptforderung an die Politik", berichtete Schweitzer von einem weiteren Resultat der Studie, die auf fast 2.200 Antworten aus dem unternehmerischen Ehrenamt und weiteren Mitgliedsbetrieben der IHK-Organisation beruht.

Sie finden das aktuelle Energiewende-Barometer mit allen Einzelheiten rechts oben zum Download.