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17.09.2018

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Volker Treier sieht aber "Teufel im Detail"

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News aus Wirtschaftspolitik

    • 17.09.2018
      Rechtsextremismus beschädigt auch deutsche Wirtschaft
      Dercks-Interview in der "Heilbronner Stimme"
      Dr. Achim Dercks, Februar 2017
      Vor einer Gefährdung des deutschen Wirtschaftsmodells, das von der Anerkennung der Produkte 'made in Germany' und vom Vertrauen in politische Stabilität lebt, hat Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt in einem Zeitungsinterview gewarnt.
    • 17.09.2018
      DIHK: Clearing-Stelle könnte Iran-Geschäft fördern
      Volker Treier sieht aber "Teufel im Detail"
      Dr. Volker Treier
      Die verschärfte Sanktionspolitik der Vereinigten Staaten hat dem deutsch-iranischen Handel bereits erheblichen Schaden zugefügt. Eine Tauschbörse böte nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) einen Ansatzpunkt, die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen.
    • 17.09.2018
      Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen
      Bundesweite Aktionswoche startet heute
      Logo Menschen in Arbeit 2018
      In Deutschland gibt es viele gute Ideen für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung. In einer heute beginnenden Aktionswoche möchten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte Innovationsbüro Fachkräfte für die Region diese Ansätze öffentlich machen.
    • 12.09.2018
      Die deutsche Wirtschaft lebt von Weltoffenheit!
      Schweitzer: Bildung leistet einen wichtigen Beitrag
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Auf die schädlichen Wirkungen von Fremdenhass nicht zuletzt für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat jetzt Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen. Es gelte, den Ängsten eine positive Zukunftseinstellung entgegenzusetzen.
    • 12.09.2018
      DIHK bei Staatsfonds gegen ausländische Investoren skeptisch
      "Letztlich auch ein Anschein von Willkürlichkeit"
      Dr. Volker Treier
      Mit Unbehagen beobachtet Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), aktuelle Gedankenspiele, einen Staatsfonds einzurichten, der sich anstelle ausländischer Investoren an deutschen Hightech-Unternehmen beteiligen könnte.
    • 06.09.2018
      Rückgang beim Auftragseingang "ein Tiefschlag"
      DIHK befürchtet Effekte auf Investitionspläne
      Sophia Krietenbrink
      Der jüngste Auftragsrückgang in der Industrie ist nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) vor allem auf die Verunsicherung zurückzuführen, die die Entwicklungen auf vielen Auslandsmärkten mit sich bringen.
    • 05.09.2018
      Internationalen Uni-Absolventen Daueraufenthalt anbieten!
      DIHK sieht Zusatzpotenziale in puncto Sprache und Integration
      Dr. Achim Dercks, Foto: Jens Schicke
      Auf den "wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung", den ausländische Absolventen deutscher Hochschulen in Unternehmen hierzulande leisten können, hat jetzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hingewiesen.
    • 05.09.2018
      Wachstumsdynamik in der Industrie rückläufig
      Konjunkturexpertin Krietenbrink zum EMI im August
      Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) attestiert der deutschen Industrie ein "anhaltend robustes Wachstum". Sophia Krietenbrink, Konjunkturexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnt jedoch vor den Folgen der aktuellen handelspolitischen Verwerfungen.
    • 31.08.2018
      Bei der Zeitumstellung nichts überstürzen
      DIHK: Wenn Abschaffung, dann besser EU-weit
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Die von der EU-Kommission angekündigte Abschaffung der Zeitumstellung dürfte nach Einschätzung von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), unter dem Strich keine allzu gravierenden Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.
    • 30.08.2018
      Ereignisse in Chemnitz aus Sicht der Wirtschaft inakzeptabel
      Standort ist auf gute internationale Beziehungen angewiesen
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Ausschreitungen in Chemnitz wendet sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus und Selbstjustiz.
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