Wirtschafts- und Finanzpolitik

Rahmenbedingungen für einen starken Standort

Eine starke Wirtschaft braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen – national wie europäisch. Die DIHK zeigt, wo Reformen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik notwendig sind: von wettbewerbsfähigen Steuern und weniger Bürokratie über bessere Investitionsbedingungen bis hin zu stabilen öffentlichen Finanzen. Zugleich rückt sie die europäische Ebene in den Blick: Weiterentwicklung des Binnenmarkts, Stärkung der Kapitalmarktunion, tragfähige Fiskalregeln sowie die Finanzierung von Transformation, Digitalisierung und Sicherheit. Mit Einschätzungen aus der Unternehmenspraxis liefert die DIHK Impulse für Entscheidungen, die Wachstum, Innovation und Beschäftigung sichern – in Deutschland und Europa.

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LKW-Stau

Investitionsbooster: Wer im Stau steht, gibt kein Gas

Mit schnelleren Abschreibungen und mittelfristig niedrigeren Steuersätzen wollte die Bundesregierung Mitte 2025 den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Den bisherigen Effekt des "Investitionsboosters" ordnete DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov jetzt gegenüber dem "Handelsblatt" ein.

Helena Melnikov_Reaktion

Insolvenzen: Niveau bleibt außergewöhnlich hoch – Jetzt Unternehmen stärken

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov zu den Zahlen von Mai 2026

Datum der Veröffentlichung 14.08.2026
Geld- und Kreditausschuss

Geld- und Kreditausschuss

Der DIHK-Geld- und Kreditausschuss bündelt Expertise aus Banken, Unternehmen und Wissenschaft und begleitet zentrale Themen der Bankenaufsicht, Unternehmensfinanzierung und Sustainable Finance.

AS Gesundheitswirtschaft

Ausschuss für Gesundheitswirtschaft

Der DIHK-Ausschuss für Gesundheitswirtschaft befasst sich mit zentralen Querschnittsthemen der Branche.

Mehrere Laptops auf einem Tisch mit Händen von oben, eingeblendet verschiedene statistische Grafiken

Zahlen und Fakten

Wie entwickeln sich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Inflation? Die wichtigsten Konjunkturindikatoren und -prognosen sowie Daten zum Außenhandel nach Ländern hält die DIHK hier für Sie bereit.

Reaktion von Volker Treier

Optimismus, aber noch keine Entwarnung

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den Export- und Produktionszahlen von Juni 2026

Datum der Veröffentlichung 07.08.2026
Porträtfoto Dr. Jupp Zenzen

Hoffnungsvolle Zeichen, aber noch keine Trendwende

DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen zu den Auftragseingängen von Juni 2026

Datum der Veröffentlichung 06.08.2026
Mann mit Videokamera filmt

Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft

Der DIHK-Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft bündelt wirtschaftliche und gesellschaftliche Expertise und adressiert zentrale Fragen der Medien- und Kommunikationsbranche – von Medienregulierung bis digitale Infrastruktur.

Porträtbild Volker Treier

Bruttoinlandsprodukt: Zuwachs erfreulich, aber kein Befreiungsschlag

DIHK-Chefanalyst Volker Treier zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2026

Datum der Veröffentlichung 30.07.2026

Energiekosten: Jedes dritte große Industrieunternehmen verlagert bereits Produktion ins Ausland

Das DIHK-Energiewende-Barometer 2026 zeigt: Hohe Energiekosten beeinträchtigen mittlerweile auch Investitionen in Kernprozesse. Die Unternehmen fordern verlässliche Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Infrastruktur und international wettbewerbsfähige Energiepreise.

Datum der Veröffentlichung 27.07.2026
Porträtbild Volker Treier

Zinspause ist richtig, müssen weitere Entwicklung abwarten

DIHK-Chefanalyst Volker Treier zum Zinsentscheid der EZB vom Juli 2026

Datum der Veröffentlichung 23.07.2026
Helena Melnikov mit Moderatorin im ARD-Studio

Entlastungskabinett: Beim Bürokratieabbau zählt, was in den Betrieben ankommt

Am 15. Juli hat die Bundesregierung nach eigenen Angaben Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Bürger, Wirtschaft und Verwaltung um rund 600 Millionen Euro entlasten sollen. DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov kommentierte das Paket im ZDF Mittagsmagazin.

Peter Adrian

Reformen: "Jetzt besteht die Chance, Vertrauen zurückzugewinnen"

Dass sich die Bundesregierung nun auf ein Reformpaket geeinigt hat, wertet DIHK-Präsident Peter Adrian als Zeichen für Handlungsfähigkeit. Der Funke Mediengruppe sagte er aber auch: "Wenn die Koalition die angekündigten Reformen jetzt nicht zügig umsetzt, wäre das ein Desaster."

Helena Melnikov_Reaktion

Ein gutes Signal – eine echte Strukturreform muss folgen

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz

Datum der Veröffentlichung 10.07.2026