Wirtschafts- und Finanzpolitik

Rahmenbedingungen für einen starken Standort

Eine starke Wirtschaft braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen – national wie europäisch. Die DIHK zeigt, wo Reformen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik notwendig sind: von wettbewerbsfähigen Steuern und weniger Bürokratie über bessere Investitionsbedingungen bis hin zu stabilen öffentlichen Finanzen. Zugleich rückt sie die europäische Ebene in den Blick: Weiterentwicklung des Binnenmarkts, Stärkung der Kapitalmarktunion, tragfähige Fiskalregeln sowie die Finanzierung von Transformation, Digitalisierung und Sicherheit. Mit Einschätzungen aus der Unternehmenspraxis liefert die DIHK Impulse für Entscheidungen, die Wachstum, Innovation und Beschäftigung sichern – in Deutschland und Europa.

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Symbolbild zum Thema Steuern und Finanzen

Finanz- und Steuerausschuss

Der DIHK-Finanz- und Steuerausschuss begleitet zentrale finanz- und steuerpolitische Entwicklungen in Deutschland und Europa – von Wettbewerbsfähigkeit über Euro-Stabilität bis hin zum Abbau von Bürokratie.

Helena Melnikov 2 Konjunktur-PK H25

DIHK fordert "tatkräftigen Reformherbst"

Anlässlich der Kabinettsklausur am 25. und 26. August im Schloss Neuhardenberg hat DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov die Bundesregierung eindringlich zu Mut und Tempo bei den wirtschaftspolitischen Weichenstellungen aufgefordert.

Ordner und Papiere stapeln sich auf einem Schreibtisch

Deutschland erstickt nicht an Krisen – sondern an Nachweisen

In einem Gastbeitrag im "Handelsblatt" formulieren Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrats (NKR), und DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov, worauf es beim Bürokratieabbau jetzt ankommt.

LKW-Stau

Investitionsbooster: Wer im Stau steht, gibt kein Gas

Mit schnelleren Abschreibungen und mittelfristig niedrigeren Steuersätzen wollte die Bundesregierung Mitte 2025 den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Den bisherigen Effekt des "Investitionsboosters" ordnete DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov jetzt gegenüber dem "Handelsblatt" ein.

Helena Melnikov_Reaktion

Insolvenzen: Niveau bleibt außergewöhnlich hoch – Jetzt Unternehmen stärken

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov zu den Zahlen von Mai 2026

Datum der Veröffentlichung 14.08.2026
Geld- und Kreditausschuss

Geld- und Kreditausschuss

Der DIHK-Geld- und Kreditausschuss bündelt Expertise aus Banken, Unternehmen und Wissenschaft und begleitet zentrale Themen der Bankenaufsicht, Unternehmensfinanzierung und Sustainable Finance.

Pläne zum Kassengesetz: Wirtschaft befürchtet neue Bürokratiewelle

Mit einer Überarbeitung des Kassengesetzes will das Bundesfinanzministerium (BMF) gegen Betrug und Manipulationen an Registrierkassen vorgehen. Die Wirtschaft unterstützt das Ziel, hat aber deutliche Kritikpunkte.

Datum der Veröffentlichung 13.08.2026
AS Gesundheitswirtschaft

Ausschuss für Gesundheitswirtschaft

Der DIHK-Ausschuss für Gesundheitswirtschaft befasst sich mit zentralen Querschnittsthemen der Branche.

Mehrere Laptops auf einem Tisch mit Händen von oben, eingeblendet verschiedene statistische Grafiken

Zahlen und Fakten

Wie entwickeln sich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Inflation? Die wichtigsten Konjunkturindikatoren und -prognosen sowie Daten zum Außenhandel nach Ländern hält die DIHK hier für Sie bereit.

Reaktion von Volker Treier

Optimismus, aber noch keine Entwarnung

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den Export- und Produktionszahlen von Juni 2026

Datum der Veröffentlichung 07.08.2026
Porträtfoto Dr. Jupp Zenzen

Hoffnungsvolle Zeichen, aber noch keine Trendwende

DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen zu den Auftragseingängen von Juni 2026

Datum der Veröffentlichung 06.08.2026
Mann mit Videokamera filmt

Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft

Der DIHK-Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft bündelt wirtschaftliche und gesellschaftliche Expertise und adressiert zentrale Fragen der Medien- und Kommunikationsbranche – von Medienregulierung bis digitale Infrastruktur.

Porträtbild Volker Treier

Bruttoinlandsprodukt: Zuwachs erfreulich, aber kein Befreiungsschlag

DIHK-Chefanalyst Volker Treier zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2026

Datum der Veröffentlichung 30.07.2026

Energiekosten: Jedes dritte große Industrieunternehmen verlagert bereits Produktion ins Ausland

Das DIHK-Energiewende-Barometer 2026 zeigt: Hohe Energiekosten beeinträchtigen mittlerweile auch Investitionen in Kernprozesse. Die Unternehmen fordern verlässliche Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Infrastruktur und international wettbewerbsfähige Energiepreise.

Datum der Veröffentlichung 27.07.2026