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Betriebliches Ausbildungsengagement trotzt den Herausforderungen

Achim Dercks zum aktuellen Berufsbildungsbericht
Jugendliche nach der Schule

Wohin nach dem Schulabschluss? Eine duale Ausbildung bietet beste Perspektiven

© Prostock-Studio / iStock / Getty Images Plus

Anlässlich des jetzt vorgestellten Berufsbildungsberichts 2023 appelliert Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), an Unternehmen wie Jugendliche, sich auf das kommende Ausbildungsjahr vorzubereiten.

Porträtfoto Achim Dercks gestikulierend

Achim Dercks

© DIHK / Werner Schuering

"Der Blick in den aktuellen Berufsbildungsbericht und auf das Ausbildungsjahr 2022 zeigt, dass wir in Deutschland eine starke duale Ausbildung haben", stellt Dercks fest. "Vor dem Hintergrund vielfältiger Herausforderungen für die Unternehmen ist es sehr gut, dass die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im zweiten Jahr in Folge gestiegen ist – im Bereich der Industrie- und Handelskammern um 2,7 Prozent." Sein Fazit: "Auch in diesen unsicheren Zeiten bieten die Unternehmen Hunderttausenden Jugendlichen mit einer betrieblichen Ausbildung Zukunftsperspektiven."

Hinsichtlich des das im Sommer beginnenden neuen Ausbildungsjahres rät der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Betrieben und jungen Menschen, sich "in den nächsten Wochen und Monaten intensiv für ein wechselseitiges Kennenlernen zu engagieren".

Zukunft für Jugendliche und Betriebe

Denn: "Vor dem Hintergrund des enormen Fachkräftebedarfs der Betriebe haben junge Menschen nicht nur vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten, sondern nach ihrer Ausbildung auch hervorragende Berufsaussichten", so Dercks. "Sie können sich jeden Tag beweisen, besser werden und ihr Leben gestalten." Umgekehrt hätten Unternehmen "die Chance, Talente der Gen Z für sich zu gewinnen".

Dercks verweist auf die bundesweite Ausbildungskampagne "Ausbildung macht mehr aus uns" der IHK-Organisation. Sie leiste "einen Beitrag dazu, Jugendlichen Lust auf eine Ausbildung zu machen".

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Porträtbild Ulrike Friedrich, Referatsleiterin Ausbildungsmarketing und -analysen | Digitalisierung
Ulrike Friedrich Referatsleiterin Ausbildungsmarketing und -analysen, Digitalisierung

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Dominik Ohlig Pressesprecher