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Thema der Woche

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© DIHK

Daten, Fakten, Argumente

Stockender Infrastrukturausbau, schwelende Handelskonflikte oder schwankende Konjunkturzahlen – viele Themen bewegen die deutsche Wirtschaft. Jede Woche bereitet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag Hintergründe, Daten und Argumente zu aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen auf. 


Das "Thema der Woche" erscheint in der Regel donnerstags. Abonnieren oder jederzeit wieder abbestellen können Sie es hier:

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Porträtfoto Michelle Schröder
Michelle Schröder Volontärin

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Besprechung internationaler Fachkräfte auf einer Baustelle

Fachkräfteengpässe bereits jetzt über Vorkrisenniveau

(02.12.2021) Die deutschen Unternehmen sind immer noch durch viele Faktoren ausgebremst, insbesondere durch die andauernde Covid-19-Pandemie. Dennoch leiden sie heute stärker unter dem Fachkräftemangel als vor der Corona-Krise. Um den Engpässen zu begegnen, müssen zusätzliche Potenziale an qualifizierten Arbeitskräften erschlossen werden. Insbesondere gilt es, die Zuwanderung und die Berufliche Bildung weiter zu stärken sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

WTO-Gebäude in Genf

Update des Welthandelssystems dringender denn je

(25.11.2021) Zwei Drittel des außereuropäischen Handels deutscher Unternehmen basieren einzig auf den Regeln der Welthandelsorganisation WTO. Deren Funktionsfähigkeit ist entsprechend wichtig für die Wirtschaft hierzulande, doch sie gerät infolge jahrelanger Verhandlungsblockaden, zunehmender Marktabschottung und zahlreicher Handelskonflikte in Gefahr. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag spricht sich für Reformen aus, um das multilaterale System zu retten.

Junger Mann sitzt auf dem Boden mit Unterlagen und klatscht mit einem kleinen schwarzen Hund ab

Bundesweite IHK-Aktionswoche hilft "kleinen" Gründern, groß rauszukommen

(18.11.2021) Die Corona-Pandemie hat dem Unternehmergeist hierzulande einen deutlichen Dämpfer versetzt. Jetzt kommt es darauf an, dass die Gründungsdynamik rasch wieder zunimmt. Einen großen Hebel hierfür versprechen Klein- und Nebenerwerbsgründungen. Deshalb möchten die IHKs mit einer bundesweiten Aktionswoche "Klein anfangen – groß rauskommen" gerade dieser Zielgruppe Mut machen und in unterschiedlichsten Formaten Infos und Unterstüzung bieten.

Geldzählmaschine mit 50-Euro-Scheinen

Steuermehreinnahmen für Investitionen in die Zukunft nutzen

(11.11.2021) Die Steuerschätzer prophezeien dem deutschen Fiskus für die kommenden Jahren deutliche Mehreinnahmen – die eingesetzt werden sollten, um die Unternehmen bei der Transformation hin zu Digitalisierung und Klimaneutralität zu unterstützen. Der DIHK sieht in der Gestaltung des Bundeshaushalts 2022 und der Finanzplanung bis 2025 eine gute Gelegenheit, die Prioritäten neu auszurichten. Er warnt jedoch davor, die Konsolidierung der Etats aus dem Blick zu verlieren.

Container-Terminal Hongkong bei Nacht

Unternehmen behaupten sich in schwierigem internationalen Fahrwasser

(04.11.2021) Für die international aktive deutsche Wirtschaft ist das Umfeld in vielen Weltregionen schwieriger geworden. Insbesondere steigende Rohstoffpreise machen den Betrieben zu schaffen, aber auch pandemiebedingte Herausforderungen – allem voran Lieferketten- und Logistikprobleme – bestimmen das Auslandsgeschäft. Dennoch blickt die Mehrheit der Unternehmen zuversichtlicher in die eigene Zukunft an internationalen Standorten als noch im Frühjahr.

Konjunktur-Charts , Handy, Tablet auf Schreibtisch

Aufschwung verliert an Dynamik

(28.10.2021) Ob beim Konsum oder bei Investitionen: Die Pandemie hat in vielen Bereichen für Nachholbedarf gesorgt. Doch anstelle eines steilen Aufschwungs zeigt die aktuelle DIHK-Konjunkturumfrage, dass die wirtschaftliche Erholung bereits wieder ins Stocken gerät. Die derzeitigen Investitionspläne der Betriebe reichen nicht aus, um die großen Verluste aus 2020 aufzuholen oder gar die drängenden Zukunftsthemen anzupacken. Jetzt gilt es, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen.

Frühere Themen der Woche: