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Thema der Woche

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© DIHK

Daten, Fakten, Argumente

Stockender Infrastrukturausbau, schwelende Handelskonflikte oder schwankende Konjunkturzahlen – viele Themen bewegen die deutsche Wirtschaft. Jede Woche bereitet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag Hintergründe, Daten und Argumente zu aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen auf. 


Das "Thema der Woche" erscheint in der Regel donnerstags. Abonnieren oder jederzeit wieder abbestellen können Sie es hier:

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Trang Vu Volontärin

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Erste Erfahrungen mit der Forschungszulage – noch viel Luft nach oben

(02.12.2022) Seit 2020 können die in Deutschland ansässigen forschenden Unternehmen von einer steuerlichen Forschungsförderung profitieren. Allerdings ist das Instrument nach Erkenntnissen des DIHK noch zu wenigen Betrieben bekannt. IHK-Organisation und Steuerberater könnten hier als Multiplikatoren wirken; zudem lässt sich das Antragsverfahren deutlich entbürokratisieren.

Blick in eine große Halle voller Pakete

Reform des EU-Zollrechts: Entlastung erforderlich!

(24.11.2022) Eine Modernisierung des europäischen Zollrechts lässt auf sich warten – insbesondere das Ziel, bis Ende 2022 sämtliche Prozesse zu digitalisieren und IT-technisch zu verknüpfen, wurde verfehlt. Auf Basis der Empfehlungen einer Expertenkommission, der "Wise Persons Group", will die EU-Kommission nun ein umfassendes Zollreformpaket vorlegen.

EU-Kommissions-Meeting im Mai 2022

EU-Schuldenregeln: Unternehmen setzen auf eine erfolgreiche Reform

(18.11.2022) Nur wenn hohe Schuldenstände schrittweise und stetig abgebaut werden, können sich Staaten für den Erfolg ihrer Unternehmen einsetzen. Mit ihren Plänen, den Stabilitäts- und Wachstumspakt zu reformieren und mithilfe individueller "Schuldenanpassungspfade" effektiver zu gestalten, sieht der DIHK die EU-Kommission daher auf dem richtigen Weg.

Stahlarbeiter am Ofen

Die deutsche Wirtschaft im Sog der Energiekrise

(10.11.2022) Explodierende Energiepreise, drohende Versorgungsengpässe sowie die Angst vor sinkender In- und Auslandsnachfrage lassen die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen in den Keller rauschen. Angesichts seiner Herbst-Konjunkturumfrage geht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt 2023 um 3,0 Prozent einbrechen wird.

Schild mit der Aufschrift "Midterm 2022"

Handel mit dem Wirtschaftsgiganten USA – Was erwartet die Unternehmen?

(04.11.2022) Vor den Zwischenwahlen in den USA am 8. November blickt die deutsche Wirtschaft mit Interesse auf ihren wichtigsten Exportmarkt. Denn die ökonomischen Beziehungen sind trotz großer Chancen von Handelshemmnissen geprägt; geostrategische Veränderungen bergen neue Herausforderungen. Betriebe beiderseits des Atlantiks hoffen nun auf neuen Schwung.

Fassade des Bundesfinanzministeriums in Berlin mit Schriftzug

Steuereinnahmen wachsen 2023 trotz erwarteter Rezession – warum?

(28.10.2022) Trotz schrumpfender Wirtschaft sagen die Steuerschätzer dem Fiskus steigende Steuereinnahmen voraus: Hohe Inflationsraten sorgen für ein kräftiges Plus bei der Umsatzsteuer; auch Lohn- und Einkommensteuer legen zu. Dennoch mahnt der DIHK angesichts wachsender Staatsverschuldung klare Prioritäten bei den öffentlichen Ausgaben an.

Frühere Themen der Woche: