Pfadnavigation

Handelspolitik

Über einem auf dem Tisch liegenden Vertrag ("Contract") besiegeln zwei Partner die Unterzeichnung mit Händedruck

Der DIHK macht sich für weltweit anerkannte, faire Handelsregeln stark

© SARINYAPINNGAM / iStock / Getty Images Plus

Kontakt

Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen
Container und Kran hinter einem Maschendrahtzaun

Die Globalisierung nach Corona

Die internationale Zusammenarbeit nimmt ab; staatliche Allianzen bröckeln: Läutet die Pandemie den Beginn einer Deglobalisierung ein? In einem Impulspapier zeigt der DIHK auf, weshalb eine solche Entwicklung verheerend für die deutsche Wirtschaft wäre und wie gegengesteuert werden kann.

RCEP-Unterzeichnung

RCEP: Das Handelsabkommen im Überblick

Mit der Unterzeichnung der "Regional Comprehensive Economic Partnership" (RCEP) am 15. November 2020 haben 15 Länder aus dem Asien-Pazifik-Raum ein neues Handelsabkommen auf den Weg gebracht. Hier gibt es Zahlen und Fakten sowie ein Factsheet.

Blick über den Bug eines Containerschiffs bei der Fahrt auf einem Fluss durch eine große Stadt

Positionen zur Handelspolitik

Strafzölle und Sanktionen, aber auch indirekte Barrieren wie beispielsweise Quoten, Local-Content-Klauseln oder Sicherheitsvorschriften behindern den internationalen Warenaustausch immer stärker. Der DIHK bezieht Stellung. Hier finden Sie Positions- und Ideenpapiere, aber auch "Thema der Woche"-Beiträge rund um die Handelspolitik.

Die Flaggen von EU und Mexiko stehen als Fähnchen auf einem Tisch

EU-Mexiko-Handelsabkommen

Als eine "wesentliche Verbesserung des bilateralen Abkommens aus dem Jahr 2000" bewertete DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier das überarbeitete Handelsabkommen zwischen Europa und Mexiko. Ende April hatte EU-Handelschef Phil Hogan den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen bekanntgegeben.

Flagge Mercosur / Mercosul weht im Wind vor blauem Himmel mit einzelnen Wolken

Handel mit Mercosur? Die EU regelt das

Frischer Wind für die Handelsbeziehungen mit Lateinamerika: Im Sommer 2020 soll das Handelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay ratifiziert werden. Der Durchbruch bei den Verhandlungen war Mitte 2019 gelungen – nach 20 Jahren und 38 Verhandlungsrunden.

Icon zu den Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation
Wirtschaftspolitische Positionen

Märkte öffnen, Barrieren abbauen

Der weltweit wachsende Protektionismus bedeutet für die exportorientierten deutschen Unternehmen eine gefährliche Entwicklung. Wie die Politik beim Thema "Internationaler Handel" Unterstützung leisten kann, beschreibt die IHK-Organisation in ihrer entsprechenden Wirtschaftspolitischen Position.

Warum ist ein freier Welthandel vor allem für die hochinternationalisierte deutsche Wirtschaft so wichtig? Wodurch ist er gefährdet, und was können Politik und Wirtschaft tun, um faire Regeln zu stärken? In einem kurzen Video erklärt DIHK-Außenwirtschaftsexperte Kevin Heidenreich kurz und verständlich, worum es geht.

Trade News

Aktuelle Informationen zu weltweiten handelspolitischen Entwicklungen stellt der DIHK regelmäßig in seinen "Trade-News" zusammen. Die jüngste Ausgabe und ein Anmeldeformular finden Sie hier.