Internationaler Handel: Impulse der Wirtschaft für eine zukunftsfähige Handelspolitik

Offene Märkte und verlässliche Handelsregeln sind die Grundlage für Deutschlands wirtschaftlichen Erfolg. Die DIHK zeigt, wo Unternehmen im internationalen Geschäft unterstützt werden müssen: bei Marktzugang, Handelshemmnissen, Zoll- und Sanktionsrecht, Lieferkettenstabilität und der Diversifizierung von Absatzmärkten. Mit Praxiswissen aus dem weltweiten AHK-Netzwerk bringt die DIHK die Stimme der Wirtschaft in die handelspolitischen Debatten ein – für Rahmenbedingungen, die Fairness, Planungssicherheit und globale Wettbewerbsfähigkeit stärken.

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Ergebnisse

195 Treffer
US-Flagge an Hafen

Deutsche Unternehmen in den USA wieder im Aufwind – trotz Zollschranken

Eine US-Sonderauswertung des AHK World Business Outlook Herbst 2026 zeigt einen Stimmungsumschwung bei den deutschen Unternehmen vor Ort. An der schwer berechenbaren US-Handelspolitik und anhaltenden Handelshemmnissen dürften allerdings zunächst auch die Midterm-Ergebnisse wenig ändern.

Datum der Veröffentlichung 04.11.2026

DIHK fordert geoökonomische EU-Nachbarschaftspolitik

Großbritannien, Schweiz und weitere Partner sollen enger an den Binnenmarkt rücken

Datum der Veröffentlichung 02.11.2026
Lichter Europas aus dem All

DIHK-Impulse für eine neue Nachbarschaftspolitik der EU

Angesichts geopolitischer Herausforderungen und wirtschaftlicher Entkopplung im Rest der Welt wird die Nachbarschaft der EU zunehmend zum strategischen Schlüsselraum für Handel und Investitionen der deutschen Unternehmen. Die DIHK rät zur Vertiefung der Beziehungen.

Reaktion von Volker Treier

Handelspolitischer Waffenstillstand allein reicht nicht

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den US-Zwischenwahlen (Midterms) am 3. November

Datum der Veröffentlichung 02.11.2026

Wirtschaftspartnerschaft zwischen EU und Kanada deutlich vertiefen

DIHK fordert engere Zusammenarbeit bei Handel, Rohstoffen und Wirtschaftssicherheit – Potenzial von CETA besser ausschöpfen

Datum der Veröffentlichung 29.10.2026
Reaktion von Volker Treier

Wachsender Optimismus und steigende Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen im asiatischen Raum

Statement von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zur Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Seoul

Datum der Veröffentlichung 28.10.2026
Containerhafen in China

Dos und Don'ts für das De-Risking der Wirtschaftsbeziehungen mit China

Wachsender Wettbewerbsdruck und empfindliche Importabhängigkeiten trüben die wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands zu seinem wichtigsten Handelspartner China. Statt einer pauschalen Entkopplung empfiehlt die DIHK den gezielten Abbau strategischer Risiken.

Abhängigkeiten von China verringern: DIHK setzt auf Diversifizierung statt auf neue Auflagen

Neue Empfehlungen aus der IHK-Organisation: China ist mit Importen von rund 171 Milliarden Euro Deutschlands wichtigstes Lieferland – Unternehmen fordern bessere Bedingungen für widerstandsfähige Lieferketten

Datum der Veröffentlichung 25.10.2026
Containerschiff auf See

China-De-Risking: DIHK empfiehlt gezielte Diversifizierung

Wie können deutsche Unternehmen strategische Risiken im China-Geschäft begrenzen, ohne den wichtigen Markt aufzugeben? In einem Impulspapier zeigt die DIHK, wie die Politik Unterstützung leisten und gleichzeitig die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Technologieführerschaft wieder stärken kann.

DIHK-Bereichsleiter Rainer Kambeck mit Mikrofon

Staatsausgaben steigern Steuereinnahmen

Die jüngste Steuerschätzung verspricht höhere Staatseinnahmen als noch im Frühjahr gedacht. Rainer Kambeck, DIHK-Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand, mahnte jetzt im WDR-Radiointerview, beim Umgang mit den Geldern die richtigen Prioritäten zu setzen.

Junge Frau sitzt am Laptop, im Hintergrund packt eine Person Kartons am Lagerregal

Onlinehandel: Gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer

Warensendungen aus Drittstaaten in die EU sind häufig nicht rechtskonform; oft werden auch Abgaben nicht entrichtet. Aus Sicht der Wirtschaft wäre die Durchsetzung bestehenden Rechts bereits ein großer Fortschritt. Welche Ansatzpunkte für mehr Fairness sorgen könnten.

EU-Dual-Use-Verordnung: Bewährtes erhalten, Praxistauglichkeit stärken

Die EU-Kommission prüft, ob die europäischen Exportregeln für Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können, noch zu den geopolitischen und technologischen Entwicklungen passen. Die DIHK spricht sich für klare, risikobasierte Kontrollen aus, die Unternehmen...

Datum der Veröffentlichung 15.10.2026
Zollkontrolle Paket

Grenzüberschreitender Onlinehandel: DIHK und HDE fordern besseren Vollzug

Die Flut von Kleinsendungen aus Drittstaaten stellt die Kontrollstrukturen des EU-Binnenmarktes vor große Herausforderungen. Wie die – durchaus bestehenden – Regeln wirksamer durchgesetzt werden könnten, skizzieren die DIHK und der HDE in einem Impulspapier.

Vollzugsdefizite im Onlinehandel beheben

DIHK und HDE schlagen zehn Maßnahmen für fairere Wettbewerbsbedingungen zwischen Anbietern aus der EU und Unternehmen aus Drittstaaten vor

Datum der Veröffentlichung 14.10.2026
Europa Pakete

Fünf Maßnahmen für eine praxistaugliche Reform der EU-Verpackungsverordnung

Einheitliche Regeln für Verpackungen können Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit stärken. Damit Unternehmen sie umsetzen können, braucht es nach Auffassung der DIHK klare Zuständigkeiten, weniger Bürokratie und verlässliche Übergangsfristen.