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Handelspolitik

Über einem auf dem Tisch liegenden Vertrag ("Contract") besiegeln zwei Partner die Unterzeichnung mit Händedruck

Der DIHK macht sich für weltweit anerkannte, faire Handelsregeln stark

© SARINYAPINNGAM / iStock / Getty Images Plus

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Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen
Teile von Windkraftanlagen werden mit Kränen auf einen Frachter verladen

Wachstumsimpulse durch ein weltweites Umweltgüterabkommen

Wie relevant ein internationales Umweltgüterabkommen für das Klima, aber auch für die deutsche Wirtschaft wäre, hat DIHK-Handelspolitik-Experte Klemens Kober als Sachverständiger bei einer Sitzung am 12. Oktober 2022 im Bundestag dargelegt. Hier gibt es eine Zusammenfassung.

Emissionen: vier Schornsteine vor blauem Himmel, aus einem quillt Rauch

Was CBAM für die Unternehmen bedeutet

Die EU soll bis 2050 der erste klimaneutrale Wirtschaftsraum werden. Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus CBAM soll dafür sorgen, dass strenge EU-Klimaschutzvorgaben nicht zum Wettbewerbsnachteil für europäische Unternehmen werden. DIHK-Experte Klemens Kober führt in das Thema ein.

Containerhafen Hamburg

G7: Herausforderungen für eine Weltwirtschaft im Umbruch

Zunehmender Protektionismus, Lieferkettenbelastungen und veraltete globalen Handelsregeln belasten die Unternehmen weltweit. Ein guter Zeitpunkt für die deutsche G7-Ratspräsidentschaft, drängende internationale Wirtschaftsthemen aktiv anzugehen.

Hamburg Hafen: Blick von oben auf Kräne und Container

"Andere Handelsgiganten warten nicht auf uns"

Ehrgeizige Freihandelsabkommen mit Partnern in aller Welt wünschen sich international tätige deutsche Unternehmen von der Europäischen Union – so DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Es gehe aktuell darum, die Globalisierung und Weltstandards von morgen zu gestalten, sagte er im November 2022.

Container und Ladekran im Hafen

Mit WTO-Reformen für einen starken Welthandel

Lieferkettenprobleme, Protektionismus, globale Entkoppelungstendenzen: Der internationale Handel steht vor großen Herausforderungen. Auf Basis aktueller Unternehmensberichte setzt sich der DIHK für Reformen der Welthandelsorganisation WTO ein. Dazu hat er auch eine Checkliste erstellt.

Blick über den Bug eines Containerschiffs bei der Fahrt auf einem Fluss durch eine große Stadt

Positionen zur Handelspolitik

Strafzölle und Sanktionen, aber auch indirekte Barrieren wie beispielsweise Quoten, Local-Content-Klauseln oder Sicherheitsvorschriften behindern den internationalen Warenaustausch immer stärker. Der DIHK bezieht Stellung. Hier finden Sie Positions- und Ideenpapiere, aber auch "Thema der Woche"-Beiträge rund um die Handelspolitik.

Container und Kran hinter einem Maschendrahtzaun

Die Globalisierung nach Corona

Die internationale Zusammenarbeit nimmt ab; staatliche Allianzen bröckeln: Läutet die Pandemie den Beginn einer Deglobalisierung ein? In einem Impulspapier zeigt der DIHK auf, weshalb eine solche Entwicklung verheerend für die deutsche Wirtschaft wäre und wie gegengesteuert werden kann.

Trade News

Aktuelle Informationen zu weltweiten handelspolitischen Entwicklungen stellt der DIHK regelmäßig in seinen "Trade-News" zusammen. Die jüngste Ausgabe und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

Warum ist ein freier Welthandel vor allem für die hochinternationalisierte deutsche Wirtschaft so wichtig? Wodurch ist er gefährdet, und was können Politik und Wirtschaft tun, um faire Regeln zu stärken? In einem kurzen Video erklärt DIHK-Außenwirtschaftsexperte Kevin Heidenreich kurz und verständlich, worum es geht.