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Wasserstoff: Märkte, Pläne, Potenziale

3D-Modelle von Wasserstoffmolekülen

H2: Chance auf globale Märkte braucht ein Schaufenster in Deutschland

Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität werden sich Energieversorgung und Wirtschaftsstrukturen grundlegend wandeln. Wasserstoff kann dabei aufgrund seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eine zentrale Rolle spielen und eröffnet auch der Wirtschaft zahlreiche Chancen – etwa mit Blick auf neue Geschäftsfelder. Hier lesen Sie, welche Rahmenbedingung nötig sind, damit sich Deutschland zu einem effizienten und liquiden (Referenz-) Markt für das Produkt Wasserstoff etablieren kann.

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Porträtbild Dr. Sebastian Bolay, Referatsleiter Energiepolitik | Strommarkt | erneuerbare Energien
Dr. Sebastian Bolay Referatsleiter Energiepolitik, Strommarkt, erneuerbare Energien
Wasserstoffgetriebener LKW an Tankstelle

Klimaschonende Nutzfahrzeuge und Infrastruktur

Der Straßengüterverkehr, der bislang weitestgehend auf Dieselantrieben basiert, verursacht rund ein Drittel der CO2-Emissionen des Verkehrssektors in Deutschland. Mit einem neuen Förderprogramm möchte die Bundesregierung gegensteuern und unterstützt deshalb Investitionen in Fahrzeugflotte und Ladesäulen.

H2-Symbolbild

Fördermöglichkeiten für Wasserstoffprojekte auf einen Blick

Ob beim Transport oder in der Anwendung: Für viele Projekte rund um Wasserstoff-basierte Zukunftstechnologien gibt es interessante Förderangebote. Ein neues Online-Tool der Europäischen Kommission hilft interessierten Unternehmen dabei, passende Programme zu finden.

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Porträtfoto Christian Gollnick
Christian Gollnick Referatsleiter Innovationspolitik
IPCEI-Karte

62 IPCEI-Wasserstoff-Projekte

BMWi und BMVI haben Ende Mai 2021 bekannt gegeben, dass 62 Wasserstoff-Projekte als "Important Projects of Common European Interest" (IPCEI) gefördert werden sollen. Sie bilden die gesamte Wertschöpfungskette ab; Schwerpunkte liegen auf der Herstellung per Elektrolyse, der Anwendung in der Grundstoffindustrie sowie auf dem Verkehr.

H2-Tankstelle USA

Internationale Kooperationen nötig

Deutschland wird seinen Bedarf an CO2-neutralem und bezahlbarem H2 auf absehbare Zeit nicht allein aus heimischer Produktion decken können. Gleichzeitig ist es angesichts der großen internationalen Relevanz des Themas für Deutschland attraktiv und wichtig, in punkto Wasserstoff eine Technologieführerschaft anzustreben.

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Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Stefan Kohlwes Projektleiter Chambers for GreenTech

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Avatar männlich
Dominik Horn Projektreferent Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen
Logo auf dem "Thema der Woche" steht.

Klimaziele erreichen mit grünem Wasserstoff und Partnern weltweit

Wasserstoff kann einen erheblichen Beitrag zum Erreichen der nationalen und europäischen Klimaziele leisten. Doch wie und vor allem woher erhält man CO2-neutralen und bezahlbaren Wasserstoff in ausreichenden Mengen? Ein Blick über die Grenzen lohnt, zumal die Bundesregierung wie auch die Auslandshandelskammern die deutsche Wirtschaft beim Auf- und Ausbau internationaler Energie- und Wasserstoff-Partnerschaften unterstützen.

DIHK-Handlungsempfehlungen

Insgesamt zwölf Handlungsempfehlungen zum Thema hat der DIHK in seinem Positionspapier "Ein Markt für Wasserstoff – Leitlinien des DIHK" zusammengefasst.

Wassermoleküle

DIHK-Faktenpapier Wasserstoff

Was ist Wasserstoff? Wie wird er hergestellt, eingesetzt, transportiert, und was kostet er? Antworten und viele weitere Infos, etwa über Regulierung, Markt, die Innovations- und Forschungslandschaft oder politischen Strategien zum Thema erläutert der DIHK in einem ausführlichen Faktenpapier.

Karte H2-Projekte Norddeutschland

© IHK Nord

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