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Industriepolitik

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    Industrieanlage bei Nacht

    Thesen für eine zukunftsorientierte Industriepolitik

    Von guten und verlässlichen Rahmenbedingungen über eine leistungsfähige Infrastruktur und schnellere Planungsverfahren bis hin zu einem innovationsfreundlichen Umfeld: In zehn Thesen hat der DIHK die wichtigsten Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Industrie zusammengefasst.

    Kontakt

    Porträtbild Dr. Susanne Gewinnus, Referatsleiterin Industrie | Forschung
    Dr. Susanne Gewinnus Referatsleiterin Industrie- und Forschungspolitik
    Icon zu den Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation
    Wirtschaftspolitische Positionen

    Wettbewerb sichern, Wachstumskräfte entfalten

    Investitionsbremsen lösen, Akzeptanz steigern, die Herausforderung Industrie 4.0 angehen und mehr: Was beim Thema "Industrie" passieren sollte, skizziert die IHK-Organisation in ihrer entsprechenden Wirtschaftspolitischen Position. Hier erfahren Sie mehr.

    Arabischer Geschäftsmann schüttelt einem europäischen die Hand, zwei weitere Frauen und ein Mann umringen die beiden

    DIHK gegen lenkende Industriepolitik

    Mit dem Ersten Gesetz zur Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes möchte die Bundesregierung ihre Handlungsspielräume bei Investitionsprüfungen vergrößern. Der DIHK betrachtet die Pläne skeptisch und warnt, dass der erweiterte Prüfrahmen langfristig den Boden für lenkende industriepolitische Maßnahmen bereiten könne. Mehr Infos und die DIHK-Stellungnahme zum gibt Referentenentwurf gibt es hier.

    kleiner Globus auf Geldscheinen

    Auslandsinvestitionen in der Industrie

    Das zunehmend schwierige internationale Umfeld wirkt sich auch auf die Investitionspläne der hiesigen Unternehmen im Ausland aus, wie eine Umfrage zeigt, die der DIHK im Mai 2019 vorgestellt hat. Gleichzeitig gewinnen Kostenargumente an Gewicht.

    GemeinsamWirtschaftStärken